Das Elterntagebuch

Der lustige Papablog

Im lustigen Elterntagebuch blogge ich von den Abenteuern als Papa und erzähle von den kleinen und großen Katastrophen im Familienalltag als Vater von zwei Söhnen. Das Elterntagebuch ist ein Blog nicht nur für Eltern und einer der wenigen, die aus der Sicht vom Vater geschrieben werden!

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Die aktuellen Einträge:

Mit den Kindern drei Nächte auf der Alm

Mit Kindern mehrere Tage auf einer Alm übernachten – ob das gut geht? Die Vision der Schreibwerkstatt auf der Rabenmoosalm ist ganz einfach: Vier Tage Schreiben und Leben ohne Internet, ohne Handy, ohne Fernsehen. Vier Tage in der Natur mit dem Ziel, möglichst sparsam mit Strom, Wasser und anderen naturschädlichen Emissionen umzugehen. Das heißt: Vier Tage ohne Sandmännchen, ohne stundenlang Wasser laufen lassen und ohne laut herumzuschreien. Punkt 1 bis 2 haben einwandfrei geklappt.

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Ein Kindergeburtstag ist halt kein Kindergeburtstag

Schön ist sie, die Feierei. Aber am schönsten ist sie, wenn sie wieder vorbei ist. Diese Weisheit geht nicht erst auf Kasperls Großmutter zurück. So fühle ich mich meinerseits gerade. Erleichtert und überglücklich darf ich Euch verkünden, dass wir seit heute stolzes Mitglied im erlauchten Kreis jener Eltern sind, die eine Jungs-Geburtstagsfeier (ohne Beisein der Eltern) hinter sich gebracht haben. 

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So war der wunderschöne Familienurlaub in Kärnten

Urlaub ist die schönste Zeit! Und so habe auch ich am letzten Arbeitstag den Stift in die Ecke gepfeffert und bin jubelnd in die Ferien gestürmt. Eine Woche später: Müde und ausgelaugt - nach fünf Tagen Familienurlaub erschöpft und kraftlos - schleppe ich mich ins Büro und verschließe die Tür hinter mir. Erst jetzt realisiere ich: Ich bin alleine! Ich bin wirklich und tatsächlich ALLEINE! Fassungslos vor Glück kullern kleine Tränen auf die Tatstatur. Ich bin unendlich dankbar, sooo dankbar dafür, endlich wieder arbeiten zu dürfen. 

 

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Wie Eltern die Trotzphase ihres Kindes mit Bravour meistern

Die Trotzphase ist wohl die anspruchsvollste Zeit in der Entwicklung eines Kleinkindes. Millionen Eltern stellen sich die Frage: Wie ist ein menschenwürdiges, erfülltes Leben trotz eines zweijährigen Kindes in der Trotzphase weiterhin möglich?

Das Elterntagebuch hat die Antwort auf diese lebensverändernde Frage

 

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Der große Playmobilwahnsinn

Bescheidene Kinder die mit wenig Spielzeug zufrieden sind? Fehlanzeige. Ausgerechnet in Zeiten der aufblühenden Trotzphase beim einen und der selbstbewussten Aufmüpfigkeit des anderen fiel letztens der schlimmstmögliche pädagogische Supergau: Man muss zur besseren Erklärung voranführen, dass wir ein Haushalt sind, der aufgrund eines väterlicherseits verankerten Faibles für Playmobil recht großzügig mit Spielzeug bestückt ist. 

 

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Das unfassbare Fußballspiel

 

Fußball wird derzeit jeden Tag gespielt. Egal ob bei Sonne oder Regen, auf Rasen oder Parkett. Meistens sausen zwei Halbgrößlinge der Kugel hinterher und schreien „Fuaboi!“ oder „Bayern!“ oder singen „FC Bayern Stern des Südens“. In letzter Zeit wird immer öfter „richtiger“ Fußball gespielt. Meist mit schauspielerischen Elementen - es wird bereits vor dem Spiel ausgemacht, dass Frankreich diesmal gegen Bayern verliert. Ab und an entsteht dabei aber ein Fußball-Klassiker, der es mit den Spielen des echten FC Bayern durchaus aufnehmen kann. So geschehen diese Woche: 

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Kleine Märchenstunde zum Thema "FC Bayern Deutscher Meister"

Liebe Kinder,

 

gestern feierte der FC Bayern München in einem großen Freudenfest den Gewinn der Deutschen Fußballmeisterschaft 2017. Bestimmt habt auch Ihr einen Buggy-Corso in Euren Kinderwägen gemacht oder begeistert „FC Bayern Stern des Südens“ im Auto mitgesungen. Außer Ihr wart, wie es sich für brave Kinder gehört, um diese Zeit bereits im Bett und habt geschlafen. 

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Der Untergang des Elterntagebuches...?

Die treuen Leser haben es bemerkt: Das Elterntagebuch schweigt. Seit Wochen bereits. Keine witzig-augenzwinkernden Berichte aus dem Alltag einer vierköpfigen Familie mehr. Keine lustigen Berichte über die Alltagskatastrophen mit zwei kleinen Jungs. Warum? Was ist passiert? Dieselbe Frage stellte ich mir auch. Und es gibt nur zwei Antworten: Entweder der Alltag hat die nächste Familien-Eskalationsstufe erreicht (schwer vorstellbar). Oder: Ich habe meinen Humor verloren. (Oh nein!!!)

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Auf kaltem Entzug - Servus Schnuller!

Der Schnuller, Diezi, Nuggel oder wie auch immer man ihn nennt, ist einerseits die genialste Erfindung seit es Babys gibt. Er hat unzähligen Eltern (und Kindern) zumindest ein wenig Schlaf in der Nacht geschenkt. Der Schnuller hat nur einen Nachteil: Er macht süchtig. Hochgradig süchtig. Und wer auf dem Einschulungsfoto keinen strammen Jungen mit Schnuller im Mund abgebildet haben möchte, muss eines Tages den Entzug angehen. Bei uns war es diese Woche soweit.

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Alltag und Freizeitstress

Wer sagt, dass Kinder das Leben verändern, untertreibt maßlos. Inzwischen ist die Zeit in der ich mein altes Ich sein darf, auf eine Stunde - wenn es optimal läuft - geschrumpft. Aber man hat es sich ja so ausgesucht: Die ersten neun Stunden des Tages bestimmt die Arbeit. Denn wer eine tolle Familie und ein schönes Haus haben will, der muss das auch finanzieren können. Und vom Elterntagebuchschreiben allein wird man leider nicht reich. Wenn man nun erschöpft von der Arbeit nach Hause kommt und meint, die Pantoffeln liegen schon beim Sofa und die strahlende Familie erwartet den lieben Papi vor dampfenden Tellern, der lebt sowas von in den Fünfzigern… 

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Und so hat alles begonnen:

Das Elterntagebuch: 10 Monate!

Hier gibt's den ersten Teil meines Eltern Tagebuches:

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Das liebe Essen - Teil 1 (von sehr, sehr vielen Teilen...)

Über Babys und Essen wurden bereits ganze Ratgeber vollgeschrieben. Stillen und Pre-Nahrung waren schon kompliziert genug, aber der richtige Spaß erwartet uns Eltern endlich mit der festen Nahrung.

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Die ersten Worte

"Mein Kind konnte mit vier Monaten schon 'Wau Wau' sagen!"

Jaja, ist schon recht. Die meisten ersten Wörter eines Kindes entspringen ohnehin allesamt der blühenden Fantasie beziehungsweise dem schlechten Gehör seiner Eltern.

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Hilfe, der Papa ist verschwunden!

Mit Bart war die Welt noch in Ordnung
Mit Bart war die Welt noch in Ordnung

Heute waren wir ein erstes Mal gemeinsam beim Bergwandern, um die geliehene Kraxn auszuprobieren. Der junge Herr war vollauf begeistert, als er in luftige Höhen gehievt wurde und mit jedem Schritt hin und her gewiegt wurde, als reite er gerade auf einem Dromedar durch die Wüste. Auf dem Weg zum Engelstein erzählte die N., dass der Kleine seit neuestem zu fremdeln angefangen hat.

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Das lustige "Nein Nein Nein" - Spiel

Das Spielfeld zu diesem für alle Familienmitglieder sehr unterhaltsamen Gesellschaftsspiel für mindestens einen Mitspieler im Krabbelalter und mindestens einem Erwachsenen, sieht folgendermaßen aus:

Die gesamte Wohnung muss kindersicher ausgeräumt werden: Alle Regalfächer unter einem halben Meter müssen leer geräumt werden, alle Steckdosen gesichert, alle Topfpflanzen und Vasen außer Reichweite des Kindes gebracht werden.

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Männer im PEKiP

Meine erste Woche Elternzeit. „Damit eines klar ist: Elternzeit ist kein Urlaub!“ So hat also meine Elternzeit begonnen. Und damit ich als Elternteil die Zeit mit meinem Sohn effektiv verbringe und die Mutter entlaste, habe ich natürlich blauäugig versprochen, alle Aufgaben zu übernehmen, die in der Regel sie erledigt, während ich in der Arbeit bin. Dies sei im Vorfeld allerdings schon verraten: Egal, wie viel man tut und macht, die eigentliche Arbeit liegt weiterhin bei der Mutter, da nur sie weiß, wie man Karottenbrei macht, wo die Babynagelschere versteckt ist und wie man ein Kind wettergemäß anzuziehen hat. 

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Sebastian und die Literaten

Sebastian kann nichts dafür. Er ist halt der Sohn eines Hobbyautoren und solange er noch keine Widerworte aussprechen kann, wird dieser Schreiber auch weiterhin über dessen Entwicklung berichten. Es kam für ihn aber noch schlimmer: Dieser Schriftstellerpapa in spe missbrauchte seine Elternzeit, um seine Familie zur Teilnahme an einer literarischen Arbeitswoche irgendwo in der Toskana zu nötigen. 

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Zahnloses Schwitzen

Das Chaos ist ausgebrochen. Schon wieder. Ist das dann schon Normalität? Nein, immer noch keine Zähne da. Sebastian ist der einzige 12 monatige Junge, der sein Steak mit bloßer Leiste zerreißt, Leberkässemmeln ohne Mahlwerkzeug verschlingt und trotzdem höllisch schelmisch grinsen kann.

Andere Eltern sagen, wir sollen froh sein, dass wir noch kein tägliches Zahnputzdrama aufgeführt bekommen. Wieder andere setzen uns den Floh ins Ohr, dass dann halt alle Zähne gleichzeitig herausschießen. 

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Im Zweifel ist immer das Zahnen schuld...

Der schaut nur so brav...
Der schaut nur so brav...

Das Chaos ist ausgebrochen. Stop, habe ich letztens nicht schon mit demselben Satz begonnen?

Aber es hilft nichts: Schon wieder ist das Chaos ausgebrochen. Begonnen hat es am letzten Tag der vergangenen Hitzewelle. Nach einem Biergartenbesuch ist der Filius seltsam schlapp und anstatt wie ein Löwe hineinzubeißen, lutscht er lustlos am Grillfleisch, was sofort sämtliche Alarmglocken schrillen lässt. Und tatsächlich klettert das Fieberthermometer auf 40 Grad. 

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Vom Zähne putzen und Zahnpasta naschen

Ja, er hat endlich seinen ersten Zahn. Und ja, ich habe nicht etwa deshalb so lange gebraucht, um darüber zu berichten, weil ich ganz sicher gehen wollte, ob es auch wirklich ein Zahn ist, sondern weil der kleine Mann mich einfach nicht an den Laptop lässt, ohne selber Besitzansprüche anzumelden. Und ja, ich werde jetzt natürlich lang und breit über diesen winzigen elfenbeinernen Futzel im unteren Kiefer berichten und möchte diesen Tagebucheintrag gleichzeitig Axel Hacke widmen.

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