Bayerns beste junge Autoren im Netz:

Die Schreibbohéme

Wer oder was ist die Schreibbohéme?

Die Schreibboheme sind ein Blog der besten jungen Autoren in Bayern, die sich unregelmäßig im Internet über ihre Texte und ihr Schreiben austauschen.

Eine Schreibbohéme bezeichnet eine Subkultur von literarischen Randgruppen mit vorwiegend prosaischer, epischer, manchmal humorvoller Aktivität und mit betont konträrer Einstellung zum patriarchalischen super-intellektuellen etablierten Literaturbetrieb. Lieblingsfeinde sind gefeierte Altherren Literaturgruppen wie die Münchner Turmschreiber. Gegenüber dieser literarischen Aristokratie gelingt es der Schreibboheme bereits, rebellischer Widerpart zu sein, indem sie literarischer Mittelstand ist, junges literarisches Bildungsbürgertum vertritt. Die Sdhreibboheme verweigern sich den Normen und Gepflogenheiten der etablierten Hochkultur und streben nach einer jungen, modernen, authentisch -lesbaren Literatur, ohne sich wiederum dem reinen Entertainment des Postes Slams anzunähern. Die Motive der Schreibbohéme sind vielfältig. Der Wunsch, die einer engen Clique vorbehaltenen Werte und Normen des Literaturbetriebes, die sie als einschränkend und verstaubt erleben, zu überwinden oder der Wunsch nach kreativer Freiheit können ebenso eine Rolle spielen wie ein exzentrischer Schreibstil, Jugendliche Auflehnung gegen die etablierten Schriftsteller Seilschaften und natürlich die leidenschaftliche Hingabe an die Kunst. Das Moleskine der Schreibbohéme findet Ihr hier: www.schreibboheme.blogspot.de

Manifest

Die digitale Bohéme ist tot, es lebe die die digitale Bohéme!

In dieses Moleskine kritzeln die ambitioniertesten Schreiber, deren Schaffenskunst noch nicht zu einem befriedigenden Lebensunterhalt gereichte.

Aus Protest gegen den Geldadel des Literaturbetriebes machen sie stur unentgeldlich weiter. 

Bisher haben einige der spannendsten bayerischen Literaturtalente im Moleskine mitgekrizzelt: Die Puls-Lesereihen Gewinner Matthias Tonon und Fabian Bader, der Journalist Ralf Enzensberger und die zuletzt die Autorin Meike K. Fehrmann

 

Aktuelle Beiträge in der Schreibbohéme:

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