Exodus

Die letzten Kriegstage und das Ende des Zweiten Weltkriegs in Kirchanschöring. Eine anhand der historischen Begebenheiten recherchierte Geschichte.

Das Kriegsende in Anschöring

Mit düsterer Miene beobachtete Hans die dunklen Gestalten, die stumm, mit gesenkten Häuptern die Bahnlinie entlang trotteten. Hans stand auf dem Balkon seines vor wenigen Jahren erbauten Hauses, der rote Lack des Holzes roch noch frisch, er lehnte sich mit seinen verschränkten Armen auf die Brüstung und sah zum Bahndamm hinüber. Seit gestern marschierten sie,  von Freilassing kommend, die Gleise entlang nach Norden. Er hustete dumpf in sein Taschentuch und steckte es rasch wieder in seine Tasche. Aus der Kammer hörte er die Älteste singen.

Die Freude war verflogen, an ihrer statt war die Sorge um die ungewisse Zukunft zurückgekehrt, die Angst.

Gestern war ihm kurz zum Feiern zumute gewesen. Seine eingefallenen Gesichtszüge auf seinem kantigen Gesicht glätteten sich etwas, als er daran dachte.

Die einzige, nicht zu kriegswichtigem Metall gegossene Glocke, hatte geläutet, hatte nicht mehr aufhören wollen zu bimmeln, als verkündete sie eine große Freude. Im Nu hatte es sich herumgesprochen, dass er aus war. Er, das war damals entweder der Hitler, oder er, der Krieg. Beide waren sie aus. Der eine, wie in den Radiosendern, die sie nachts hinter zugezogenen Vorhängen hörten, berichtet wurde, hatte sich eine Kugel in den Seitenscheitel gejagt. Der andere, der hier im Dorf ohnehin nur noch in den Köpfen derjenigen, die sich danach sehnten, das Reich bis zum letzten Blutstropfen verteidigen zu dürfen, endete in dem Moment, als der Feind einmarschierte. Der inständig herbeigesehnte amerikanische Feind. Seit Monaten hatte er gehofft. Als München fiel, wurde es zur Gewissheit, dass es sich nur noch um Tage handelte.

Die Glocken hatten geläutet und er hatte sich zu seiner Frau an den Tisch gesetzt, hatte sie angeschaut und er hatte die Hoffnung in ihren Augen gesehen. Dass es jetzt alles gut würde. Dass die Brüder aus dem Krieg zurückkehrten, dass es wieder genug zu essen gab. Dass der Hans wieder gesund würde.

Er hatte die Älteste ins Dorf geschickt, um sich unter der Ladentheke weiße Semmeln und warmen Leberkäse geben zu lassen, es war schließlich ein Feiertag.

Das Mädchen war mit leeren Händen heim gekommen und hatte aufgeregt erzählt, dass überall im Dorf die Leute zusammenstanden.

Er hatte sie in den Keller geschickt, um Wein zu holen. Es war ein wertvoller Wein, weil er ihn noch vor dem Krieg hatte einlagern lassen. Ein Wein, den besonderen Anlässen vorbehalten.

Er hatte die Älteste einen Schluck mittrinken lassen. Sie sollte sich an den Tag erinnern, sollte spüren, dass dies ein besonderer Tag für sie alle war.

Die Älteste aber hatte sich über die Festtagsstimmung und die gute Laune des Vaters gewundert. Seit Monaten war er nur blass und sorgenvoll durchs Haus geschlichen, hatte gehustet und auf die „Bazen“ und seinen Bruder geschimpft.

Sie hatte gefragt, warum sie denn feierten. Im Dorf würde darüber geredet, dass Deutschland den Krieg verloren hätte. Dass alles aus sei.

Der Hans hatte gelacht. Er hatte aber nicht über das gelacht, was seine achtjährige Tochter gesagt hatte. Er hatte lachen müssen, weil der Krieg nur für die anderen verloren war. Für die, die bis zuletzt auf den beschworenen Endsieg gehofft hatten.

Der Hans hatte seiner Ältesten mit ernster Stimme versprochen, dass die aufrechten Menschen, der Herrgott allein weiß, wer dazu gezählt werden kann, den Krieg gewonnen hatten und sie sich von niemandem im Dorf jemals das Gegenteil einreden lassen sollte.

Seit heute Morgen hustete er wieder mehr. Hans beobachtete die Soldaten, manche mehr schlecht als recht als Zivilisten getarnt, die verloren einer ungewissen Zukunft und ihrer Heimat entgegen die Gleise entlang schlurften.

In den letzten Tagen des Krieges hatte sich seine Heimat noch einmal wie im Fieberwahn eines sterbenden Wahnsinnigen aufgebäumt und das Schlechteste in den Menschen wurde ebenso wie das Beste an die Oberfläche gekehrt.

Die Bomber, die seit über einem Jahr regelmäßig auf das nahe Salzburg zugefolgen waren, den nächtlichen Himmel in zitterndes Rot tauchten, hatten zuletzt auch vor Freilassing und Traunstein nicht Halt gemacht. Immer wieder hatte es Gerüchte gegeben, dass sich die die Bomber begleitenden Tiefflieger auf die Zivilbevölkerung stürzten, Maschinengewehrsalven auf Mädchen und Buben niedergehen ließen. Im Krieg gab es viele Opfer, das schmerzhafteste aber wohl das Gute im Menschen. Das Dorf war im Glück gewesen. Ein Güterwagon war von einem Tiefflieger beschossen worden. Bei einem Luftgefecht kam ein Gebäude zu schaden. Die Menschen waren unverletzt geblieben.

Die Toten im Dorf waren allesamt durch die Hand seiner Landsleute zu Tode gekommen. Hans dachte an Anfang Mai zurück, als es erste Anzeichen, dass sich das einst so groß aufgeplusterte Deutsche Reich in Auflösung befand: Hunderte von Häftlingen, die auf Märschen durch das Dorf zogen. Da waren 170 Häftlinge, die von ihren Bewachern von der SS durch das Dorf getrieben wurden. Die Schüsse hallten durch die Wälder. Hans, einer der gewieftesten Jäger weit und breit, hörte sofort, dass dies keine Schüsse aus einer Jägerbüchse waren. Sie fanden bei Watzing, dem Weiler aus dem sein Großvater her stammte, vier der Häftlinge erschossen. Die SSler machten sich nicht einmal die Mühe, die Ermordeten halbwegs zu begraben. Die Watzinger Bauern waren es, die den provisorisch verscharrten Leichname ein Grab aushoben.

Sie waren nicht die einzigen Opfer. Todesmarsch auf Todesmarsch wurde, aus Osten kommend, nach Süden ins verbleibende Kleindeutsche Reich getrieben. Darunter auch viele Juden, die Geschichten zu erzählen hatten, die niemand, auch nicht die Feinde der Nazis hätten glauben können. Aus Mauthausen kommende Juden wurden bei Reichersdorf erschossen. Hans selbst hatte einige Häftlinge für einige Tage in der Quarantänehütte, die man für ihn gebaut hatte, verstecken lassen. Er wusste von einem abgemagerten Jungen KZ Flüchtling, den sein  Bruder Wost versteckte. Hans hatte keine Angst mehr vor Wehkraftzersetzung, noch von Beihilfe zur Flucht. Die Nazis hatten ihn längst zum Tode verurteilt. Einzig vor der Sippenhaft, der neuesten Erfindung der Nazis, hatte er Angst gehabt. Jemand musste sich um die vier Kinder kümmern, wenn er seinen eigenen Krieg verlieren sollte.

An Medikamenten mangelte es glücklicherweise nicht im Ort. Ein Güterzug mit Lazaretteinrichtung war auf der Bahnstrecke liegengeblieben. Das wichtigste wurde von den Behörden rasch nach Traunstein weiter geschafft, der Rest wurde von den Dörflern nahezu ausgeplündert. Die Örtlichkeiten baten die Bevölkerung, die geplünderten Medikamente wieder zurückzubringen. Der Hans musste schmunzeln, wenn er an den Aufruf dachte.

Auch in den letzten Tagen wurde geplündert, was nicht Niet und Nagelfest war. Die liegen gebliebenen Versorgungsfahrzeuge der panisch abrückenden Militärverbände, die sich in das zusammenschrumpfende Reich zurückzogen, waren ein willkommenes Geschenk für die Leute. Die Menschen trugen technisches Gerät nach Hause, für das sie keinerlei Verwendung hatten, nicht einmal wussten, wie es funktionierte. Es wurde genommen, was nach Wert aussah. Doch was sie sich von den Verlierern nahmen, wurde ihnen seit gestern nun von den Gewinnern genommen.

Hans sah über den Bahndamm hinüber, wie eine Frau ein Loch in ihrem Garten grub. Die Amerikaner waren seit gestern im Dorf.

Der Ortsvorstand hatte noch begonnen, die Planungen einer Widerstandslinie gegen die Amerikaner umzusetzen. Das kleine Kirchanschöring gegen die US Armee. Die letzten Militärfahrzeuge und SSler zogen rasch ab. Der Wunsch, für ihren Führer, der längst zur Unkenntlichkeit verbrannt in Berlin lag, jetzt noch zu sterben war nicht mehr groß genug, als dass sie sich, der Vorsicht halber, nicht doch noch weiße Fahnen auf die Fahrzeuge gebunden hatten.

Das Kriegsende kam mit den Amerikanern, die sich in einer nicht enden wollenden Kolonne von gepanzerten Wagen, von Otting kommend, durch Kirchstein Richtung Petting, Freilassing wälzte. Wagen auf Wagen, hatte sich Hans erzählen lassen, so viele, dass man sich fragen konnte, ob sich vielleicht ganz Amerika aufgemacht hatte, um die Naziherrschaft zu beenden.

Seit gestern waren sie im Ort. Die ersten Panzerwagen waren eingerückt. Der Ortsvorsteher Jochum wurde in Gewahrsam genommen und der Lackenbauer Hogger zum kommissarischen Bürgermeister ernannt. Hans Vater war damals, vor dem Krieg, Bürgermeister gewesen. Eine Intrige hatte ihn abdanken lassen, aber im Vergleich zu den dunklen Kapiteln, die später folgen sollten, war die Intrige ein Ränkespiel eines Bauernschwankes gewesen.

Der Ortsvorsteher Jochum tat ihm ein wenig leid, der war im Grunde kein schlechter Mensch gewesen und sein einziger Makel war der gewesen, dass er ein Nazi war. Ohne den Jochum wäre der Hans längst tot gewesen, erschossen wegen Wehrkraftzersetzung. Der Jochum hatte sich für ihn gegen besseres Wissen verbürgt. Hatte ausgesagt, der Hans sei ein unpolitischer Wirrkopf, der zwar darüber gesprochen hat, Hitler töten zu wollen, dies aber im Suff getan hätte. Der Jochum hatte ihm die Kugel eines Standgerichts erspart, aber nicht den Eiskeller, in den sie ihn eine Nacht lang eingesperrt hatten. Danach war die Tuberkulose gekommen. Seitdem hustete er sich die Taschentücher blutig.

Heute hatte er sich unter die Neugierigen gemischt, die die Fremden in ihrem Lager am Mangsenanger beäugten. Seine Söhne hatten, wie auch die größeren Kinder, mit weit geöffneten Mund auf die schwarzen Soldaten gezeigt. Im nordisch-rassischen Staat hatten die meisten nie zuvor farbige Menschen gesehen, außer vielleicht im Hamburger Zoo, wie erzählt wurde. Die Farbigen verteilten süßlichen Gummi, den man kauen konnte und die Kinder waren aufgeregt und zufrieden, als sie nach Hause zurückkehrten.

Der Krieg war vorbei, aber die Hundertschaften, die an der Bahn entlang marschierten, machten ihn nachdenklich. Er fragte sich, woher er sich das Recht herausnahm, sich als Gewinner zu fühlen. Die jungen und alten Männer, die lethargisch und desillusioniert den Bahndamm entlang wanderten, waren augenscheinlich die Verlierer, weil sie das Kriegsende in Uniform erreicht hatte. Was wusste er schon von ihrer Gesinnung, wusste nicht, ob sie die Wehrmachts – oder die SS Uniform getragen hatten. Niemand, der halbwegs bei Verstand war, trug die SS Runen noch zur Schau. Die herausgeschnittenen Abzeichen stapelten sich in den Wäldern, wie der Bach, die Ache, so manche Naziinsignie verschwinden ließ. Hinter vielen Höfen stieg dunkler Rauch auf, stinkender dunkelbrauner Rauch, wie es Hans schien. Alles, worauf ein Hakenkreuz prangte, wurde eilig beiseite geschafft, dabei lechzten die Amerikaner bereits darauf, die braunen Souvenirs gegen Kaugummi und Zigaretten zu tauschen.

Hans schaute sich die Heimkehrer an und dachte darüber nach, wie leicht er einer von denen hätte sein können. Es war nur Glück, dass ihn die Schwindsucht nach Hause in die Quarantäne verbannt hatte. Er hatte auf die Quarantäne geschissen, solange sie eine von Nazis verordnete Quarantäne war. Aber selbst jetzt, da sich die Nazis in heimliche Widerstandskämpfer verwandelten, wünschte er sich nur eines, bei seiner Familie zu sein, solange ihn der Herrgott noch ließ.

Er schaute hinunter, wie die Bäuerin vom Nachbarhof den flüchtigen Soldaten zurief. Sie verteilte Brot. Im ganzen Dorf wurde rund um die Uhr Brot gebacken, um die Flüchtigen zu versorgen.

Zu den Flüchtlingen gehörten auch die Wiener, die vor den Russen geflohen waren. Die meisten der Münchner hatten sich bereits wieder auf den Heimweg gemacht.

Denn seit gestern gab es kaum mehr Platz zum Wohnen. Die Amerikaner hatten sich überall, wo Platz war, einquartiert. Die Betroffenen mussten sich eine Bleibe in den übriggebliebenen Häusern suchen. Hans schaute hinunter. Im Garten saßen ein Nachbar und ein weitschichtiger Verwandter. In jedem Zimmer seines Hauses schliefen mehrere Erwachsene. Er fragte sich, wie lange dies so bleiben würde.

Der Krieg war vorbei, aber der Frieden war weiter weg als zuvor. Die Amerikaner hatten zu plündern begonnen, wer sollte es ihnen auch verdenken. Aber nicht nur die Amerikaner. Vor allem die Russen und die Polen nahmen sich nun alles, rächten sich für all die Schikanen und Unmenschlichkeiten, die ihnen sie, die Deutschen angetan hatten. Die Russen hatten für seine Firma gearbeitet. Seine Firma, die nur noch auf dem Papier seine Firma war und längst der Bruder führte. Der hatte die Zwangsarbeiter geholt, der hatte sich seine Parteimitgliedschaft vergolden lassen und längst hatten sich die Brüder voneinander entfernt. Hans versuchte, nicht darüber nachzudenken, ob nicht vielleicht sein Bruder dahinter steckte, dass er mit 42 Jahren noch in die Wehrmacht eingezogen und nach Frankreich an die Westfront stationiert wurde. Hans hatte stets seinen Unmut über die unmenschliche Behandlung der Zwangsarbeiter durch das Wachpersonal ausgesprochen und oft mit seinem Bruder darüber gestritten. Der rechtfertigte sich, dass es den Leuten doch gut ginge. Sie bekamen reichlich ihr Essen, das aus Kartoffeleintopf und Steckrüben bestand. Ab und an organisierte er sogar Fleisch aus Notschlachtungen für die Russen,  wie er immer wieder betonte.

Diese Russen, die in Wirklichkeit Ukrainer und Polen waren, zogen nun durch das Dorf und stahlen Räder und Krafträder. Sie ließen sich auch nicht zurechtweisen, wer hatte auch schon die moralische Instanz, die Zwangsarbeiter zu maßregeln? Nicht einmal der Pfarrer.

Die Amerikaner ihrerseits suchten in erster Linie nach Waffen. Heute Morgen waren sie hier gewesen, hatten mit einem Peilsender sogar den Heustadel durchsucht. Sie verkündeten gleichzeitig ein Ausgehverbot von 20:00 bis 5:00 Uhr. Seit er wegen seiner Quarantäne nicht mehr zum Wirt gehen durfte, kümmerte ihn ein –Ausgehverbot wenig. Er würde sein Abendbier halt zusammen mit den anderen Männern, die jetzt mit in seinem Haus wohnten, trinken.

Hans schaute nach unten und sah die verrückte Schriftstellerin aus dem Dorf kommend in Richtung Voglaich spazieren. Sie hatte einen Korb voll mit Lebensmittel unter dem Arm. Er mochte sie nicht, weil sie eine g’spinnerte war, wie er fand. Eine intellektuelle, aber eine mit Hang zum Extremen, die sich ihr Weltbild so zurechtlegte, wie es ihr gerade passte. Sie lebte zusammen mit einem homosexuellen Kommunisten in einem heruntergekommenen Haus im Tothölzl hinter Voglaich. Er wusste, dass er ihr Interesse geweckt hatte, weil sie beide die einzigen im Dorf waren, die wegen Wehrkraftzersetzung angeklagt worden waren und noch lebten. Aber so wenig er sie als Mensch verstand, so sehr respektierte er sie in ihrer aufrechten Haltung gegenüber den Nazis. Er fand, dass die Fähigkeit besaß, die unterschiedlichsten Menschen geistig zusammenrücken ließ. So hatte sie selbst ihn immer wieder dazu gebracht, sie über die Informationen der Feindsender, vor allem den Frontverlauf, zu berichten.

Sie ging eiligen Schrittes auf die Unterführung zu und bemühte sich, den reichhaltigen Essenskorb zu verbergen. Hans fragte sich, was sie den Amerikanern erzählt hatte, um so großzügig beschenkt zu werden.

Was die jungen Mädchen unternahmen, um an Zigaretten zu gelangen, darüber sprach man bereits im Dorf. Erst hatten sie Angst vor den Vergewaltigungen, von denen die vor den Russen flüchtenden erzählt hatten. Jetzt, da statt des Russen der Amerikaner im Dorf lagerte, war von Vergewaltigungen keine Rede mehr, im Gegenteil. Die einen konnten etwas geben, wonach der andere ausgehungert war und umgekehrt. Wer sollte sie verurteilen, fragte sich der Hans.

Er musste wieder husten. Diesmal mehrere Minuten lang. Er traute sich nicht, in sein Taschentuch zu blicken. Der jüngste begann laut zu schreien. Sie hatten es nicht geschafft, seinen Zwillingsbruder durchzubringen. Es würde auch trotz Kriegsende keine wundersame Brotvermehrung geben.

Wenn es um Essen und Gesundheit ging, wurde es rasch zur Nebensächlichkeit, ob ein Krieg gewonnen oder verloren war.

 

Hans spürte den Schwindel. Er ging zurück ins Haus und legte sich ins Bett.