Sterne sieht man nur bei Nacht

Ein bewegendes Buch über Liebe, Erwachsensein und dem Umgang mit Krebs in der Familie

"Eine einfühlsame Auseinandersetzung mit der Liebe, dem Leben und dem Tod, die bei aller Tragik auch Platz für Humor und Augenzwinkern hat" - Südostbayerische Rundschau 

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Bücher über Krebs gibt es viele, gute Romane über diese Krankheit sind rar. "Sterne sieht man nur bei Nacht" ist eigentlich gar kein Buch über Krebs. Es ist ein Buch über die maximale Liebe und Begeisterung für das Leben. Ein Roman darüber, wie die Leidenschaft, ein gutes Leben zu führen, stärker sein kann als die Angst, dass die eigene Mutter sterben könnte. Letztendlich ist der Roman dann doch ein Buch über den Krebs. Denn am Ende muss sich auch Hauptprotagonist Hans der Krankheit seiner Mutter und allen Konsequenzen auf sein eigenes Leben stellen.


Was macht es mit dem Leben, wenn man verliebt ist und erfährt, dass die Mutter sterben könnte?

Hans' Mutter hat Krebs. Gerade als der junge Erwachsene aus dem Haus der Eltern ausgezogen ist, muss er sich mit der Krankheit seiner Mutter auseinandersetzen.

Hans ist zu jung, um vernünftig zu sein und zu erwachsen um für immer jung zu bleiben.

Er hat keinen Masterplan wie er mit dem Tod, noch mit der Liebe umzugehen hat. Außer den zu leben, als sei das Leben das einzige, was den Tod verdrängen kann. 

Hans nimmt die Geschenke des Lebens an, als gäbe es kein Morgen. Feiern, Reisen, Weglaufen. Vor dem Tod und der Liebe. Denn - welches Mädchen ist die Richtige? Ellis, die in ihn verliebt ist, oder die geheimnisvolle Schönheit Loni Schneider?

Natürlich ist es eine bescheuerte Idee, mit beiden nach Paris zu reisen. Als auch Hans dies begreift, ist sein Leben endgültig ein einziger Scherbenhaufen.

Eine Leseprobe gibt es hier: Der Abiturball

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Die Rezension auf "Buch und Schöpfer": 

https://100geschichten.blog/2019/05/04/sterne-sieht-man-nur-bei-nacht-bernhard-strasser/

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