Wie aus dem Wochenendsud einer Bierstadt die Chiemgauer Kultbands entstanden

Eine Recherche, wie die die Chiemgauer Kultbands wie LaBrassBanda, Django 3000  & Co. entstanden: Eine Zeitreise in die Traunsteiner Kulturszene seit Ende der Neunziger Jahre.


Chiemgau Musikszene
Ein (unvollständiges) Who is Who der Chiemgauer Musikszene

Der Chiemgau, Postkartenidyll, Kampenwand und Chiemsee. Kaum ein Bayerisches Klischee, das man dem Chiemgau nicht hätte aufstempeln können. Dass der Chiemgau einmal ein musikalisches El Dorado wird und innovative Superbands ausspuckt, die sich ihrer Bayernklischees nicht schämen und trotzdem eine internationale, "bohäme" Musik aus ihren Landen exportieren, das war kaum zu erwarten. LaBrassbanda, Django 3000, Mundwerk Crew und wie sie alle heißen, sie sind ein Begriff, auch weit über die bayerischen Landesgrenzen hinaus. Der Chiemgau exportiert ein Popwunder nach dem anderen. Deshalb wird es Zeit, einmal einen Blick darauf zu werfen, wie denn das alles losgegangen ist, mit dem Chiemgauer Musikwunder.

 

Verfolgt man die Spuren der Chiemgauer Superbands zurück, landet man im Traunstein der ausgehenden 90er. Traunstein, das Herz des Chiemgau, eine Bierstadt, in dessen Wochenend-Sud etwas zu brodeln begann, das noch mehr gute Laune bereiten sollte als das heimische Bier: Die Chiemgauer Musikszene. 

 

Reisen wir also einige Jahre zurück in die Zeit, als die späteren Bandgründer selbst noch Schüler waren: Ende der Neunziger Jahre: 

  

Teil 1:

Der legendäre Zwei-Mann-Gig der Sportfreunde Stiller im Mole Club Traunstein: Hier klicken

 

Teil 2:

Die Chiemgauer Bands Anfang 2000

 

Teil 3: 

International Bohemia in der Festung Traunstein

 

 

Das Buch zur Traunsteiner Wochenendszene Ende der 2000er Jahre:

Kleinstadtrebellen.

Mehr zu den Kleinstadtrebellen: Hier 

Weitere Kultbands aus dem Chiemgau:

gentscha aus Kirchanschöring

gentscha waren eine der außergewöhnlichsten Bands, die Ende der Neunziger Jahre im Chiemgau entstanden.

 

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