Auf der Gleichenbergalm

Gleichenbergalm im Chiemgau
Die Gleichbergalm am Aufstieg zum Hochfelln

Die Gleichenbergalm auf dem Hochfelln ist die wirklich ideale Feierabendalm für alle gestressten Traunsteiner Werktätigen. Denn Anfahrts- und Aufstiegszeit zusammengenommen gibt es keine Alm im Umkreis, die man aus der Stadt schneller erreichen kann und dennoch ein erstklassiges Almerlebnis genießen kann. Wer es gleichzeitig etwas uriger mag und nicht direkt den Touristenmassen ausgesetzt sein muss, der ist auf der beschaulichen Gleichenbergalm definitiv richtig aufgehoben. 

Blick auf den Engelstein
Blick auf den Engelstein

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Wanderparkplatz Kohlstadt. Wer ausreichend Zeit und Lust auf eine Herausforderung hat, kann auch die lange Tour ab Parkplatz Kalkofen beginnen. 

Der Weg ab Kohlstadt führt zunächst die Weiße Ache entlang bergauf. Nach wenigen Minuten kommt die erste Kreuzung die wir links Richtung Hochfelln folgen. Rechts ginge ins Hochgerngebiet. Wer möchte kann hier noch einen kleinen Schlenker zum nahen Wasserfall machen.

Der restliche Weg führt die Forststraße entlang stetig bergauf. Am Wegrand gibt es immer wieder kleine Rinnsale und Wasserfälle zu entdecken und wer Glück hat, erspät einen Feuersalamander.

Die Gleichberg ist bereits ganz in der Nähe, wenn man den baumfreien Aussichtspunkt erreicht hat der einen guten Blick auf den gegenüberliegenden Engelstein bietet.


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Kaum verspürt man den ersten Durst, hat man die Gleichenbergalm auch schon erreicht. Der Gleichenberg ist nicht so hoch frequentiert wie die etwas höher gelegene Bründling. Dafür ist es hier gemütlich und man hat seine Ruhe. Beim Senner Franz kann man sich eine gescheite Brotzeit bestellen, der Käse wird selbst gemacht und der Speck schmeckt hier sowieso lecker.

Die Gleichenbergalm und der Hochgern im Hintergrund
Die Gleichenbergalm und der Hochgern im Hintergrund

Was die Gleichenbergalm zu bieten hat, ist übersichtlich, doch dafür umso liebenswerter: Eine schöne Aussicht auf die umliegenden Almwiesen. Das meditative Läuten der Kuhglocken. A zünftige Brotzeit und ein Gösser Radler. Dazu trifft man hier immer gesellige Wanderer und Mountainbiker. 

Und wer noch motiviert ist, der kann ab hier auch den weiteren Aufstieg zur Bründlingalm beziehungsweise zum Hochfelln starten.

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Zum heiteren Erlebnisbericht, wie meine Tour mit den Kindern zur Dandlalm verlaufen ist, klickt man hier

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