
Auf meinem Blog erwartet dich eine bunte Mischung aus Alltagsbeobachtungen, tiefen Einblicken in das Leben im Chiemgau und literarischen Projekten, die alle eine humorvolle und nachdenkliche Note haben. Hier teile ich meine Gedanken zu lokalen Ereignissen, persönlichen Abenteuern und meiner Arbeit als Schriftsteller und Kolumnist.
Was erwartet dich? Von der skurrilen Kolumne Mein Alltag in Weißblau, die den bayerischen Alltag durch meine Linse betrachtet, bis hin zu spannenden Einblicken in mein Familienleben im Elterntagebuch. Außerdem findest du hier Berichte über Ausflüge zu einzigartigen Orten wie der Fraueninsel am Chiemsee oder Wanderungen zu versteckten Plätzen im Chiemgau.
Neben persönlichen Geschichten gibt es auch literarische Beiträge, die von Kurzgeschichten bis zu meiner Romanarbeit reichen. Du willst mehr erfahren? Schau dir zum Beispiel meine Arbeit an Falko an oder meine neuesten Kurzgeschichten, die in unserer wunderschönen Region spielen.
Mein Blog durchsuchen
Du suchst einen bestimmten Artikel in meinem Blog? Nutze einfach meine Suchfunktion!
Es gibt Sportarten, bei denen ich mich für einigermaßen talentiert halte. Laufen gehört, so viel sei verraten, eher nicht dazu. Trotzdem habe ich mich heuer zum ersten Mal auf einen Firmenlauf eingelassen – mit meinen Kollegen, ein paar Tausend anderen Freizeitsportlern und deutlich mehr Ehrgeiz, als mir guttut. Wie das für einen Familienvater ausgeht, der eigentlich schon mit der Organisation drumherum vollauf beschäftigt ist, lest Ihr in meiner neuen Kolumne aus „Mein Alltag in Weißblau“:
Ich bin ja quasi ein studierter Diplom-Pädagoge. Immerhin habe ich meine Frau damals mehrmals im Studium besucht und ihre Diplomarbeit gegengelesen. Deshalb tue ich jetzt einfach so, als wäre ich befugt, an dieser Stelle pädagogisch wertvolle Erziehungstipps zu geben.
Einen Satz, der bis vor einigen Jahren noch absolute Science Fiction war, hört man in Gesprächen junger Menschen in Bezug auf die Berufswahl derzeit immer häufiger: “Wenn die KI übernimmt, dann werde ich…”
Was bedeutet dieser Satz und wie wahrscheinlich ist es, dass wir uns wirklich mit dem Thema beschäftigen müssen?
Die Nekropole von Baratti ist kein gewöhnlicher Museumsbesuch. Hier watschelt man in der Hocke durch jahrtausendealte Fürstengräber, wandert auf einem mystischen Waldpfad an Höhlengräbern entlang, die direkt aus dem Fels gehauen wurden — und steht plötzlich an einem Aussichtspunkt mit Blick auf das türkisblaue Meer. Wir berichten, warum die Via delle Cave unser absolutes Highlight war, weshalb man den Eisenweg getrost weglassen kann, und was man beim Besuch unbedingt früh morgens erledigen sollte.
Nördlich von Piombino lag früher die alte Etruskerstadt Populonia. Die dortige archäologische Ausgrabungsstätte war das nächste Ziel unseres Familienurlaubs in Piombino und auch die Kinder waren einverstanden, dass wir die Stadt der Etrusker und später der Römer erkundeten. Wir dachten, wir spazieren gemütlich durch ein paar Ruinen. Tatsächlich ist die Besichtigung von Populonia, das zum „Parchi val die Cornia“ gehört, ein intensives Wander – Natur – und Kulturerlebnis.
Es gibt Momente, in denen man in der Toskana steht, im Stau, in der falschen Spur, mit zwei streitenden Kindern auf der Rückbank und einer Dachbox voller Wohlstandsballast – und anfängt, über sein Leben nachzudenken. Das Ergebnis dieser Grübeleien: Die Mautschranke ist eine bessere Lebensmetapher als jedes Selbsthilfebuch. Die aktuelle Hallo Nachbar Kolumne:
Die Sonne scheint, das Meer glitzert und der Urlaub scheint perfekt. Doch manchmal genügt ein kleines Detail, damit sich die Wirklichkeit verändert.
In der Horror- Kurzgeschichte „Scoppio“ verbringen Thomas, Emmi und ihre Kinder entspannte Ferientage an der italienischen Küste. Als immer mehr merkwürdige Ereignisse zusammenkommen – leere Strände, Rauchwolken am Horizont, Militärflugzeuge und plötzlich verschwundene Menschen – wächst ein Gefühl der Unsicherheit, das sich nicht mehr abschütteln lässt.
Piombino mit Kindern – das klingt zunächst unspektakulär. Die meisten kennen die Stadt nur als Hafen für die Fähren nach Elba. Aber genau das war unser Plan: Eine Woche Toskana mit der ganzen Familie, Strandurlaub im Villagio Orizzonte als Basis – und von dort aus alles mitnehmen, was die Toskana zu bieten hat.
Was daraus wurde: San Gimignano bei Sonnenaufgang mit einer schlecht gelaunten Familie im Schlepptau, Napoleon in seinem Elba-Exil, Pisa im Turbodurchlauf – und ein echter Lost Place direkt neben der Ferienanlage. Inzwischen waren wir schon zum zweiten Mal da - hier sind unsere Erfahrungen zusammengefasst:
Volterra stand bei uns jahrelang nicht auf dem Reiseplan – wozu, wenn San Gimignano nur 27 Kilometer entfernt liegt? Doch wer die Toskana wirklich kennenlernen will, kommt an der etruskischen Bergstadt nicht vorbei. Also haben wir uns ins Abenteuer gestürzt: Serpentinen hoch, Parkplatz gesucht, Touristenmassen getrotzt – und dabei eine Stadt erlebt, die uns noch lange beschäftigt hat. Hier sind unsere 10 ehrlichen Tipps, was man in Volterra besser unterlassen sollte.
Manche Erinnerungen verschwinden nie. Sie liegen verborgen unter den Jahren, unter durchfeierten Nächten, Beziehungen und dem Versuch, erwachsen zu werden. Und manchmal reicht ein einziger Ort, ein bestimmter Geruch oder der Blick auf einen Fluss, um alles wieder hervorzuholen.
Meine Frau hat es nicht leicht mit drei Männern in einem Haushalt. Sicher, auch drei Männer haben es heutzutage nicht mehr so leicht. Männer an sich standen schon einmal besser da. Aber bevor ich jetzt völlig verpeilt in eine der aktuellen Debatten abbiege, die ich als Mann sowieso weder gewinnen kann noch führen sollte, hier das Schlagwort, das meine Frau noch mehr zum Rasen bringt: Fußball!
Vom SVK-Torwart der legendären Aufstiegself von 1976 zum Manager in der 2. Bundesliga und Chef der DFL-Stiftung. Kurt Gaugler ist eine der prägendsten Figuren der Vereinsgeschichte. Erfahre mehr über den Weg eines Kirchanschöringers, der die Fußballwelt bewegte und doch immer heimatverbunden blieb.
Eine Hommage an „The Sign Painter“, geschrieben von Anthropic's Claude Mythos.
Im April 2026 veröffentlichte Anthropic ein erstes Mal eine von KI generierte Kurzgeschichten, die das Potential erkennen ließ, dass KI bald literarisch bewegende Kurzgeschichten erstellen kann. Diese Hommage ist zugleich eine Warnung: Am Ende muss es immer der Mensch sein, der aneinandergereihte Worte zu einer Geschichte macht.
Ein Mann am Abgrund, Kokablätter im Gepäck und eine fatale Obsession für New Yorks Glühwürmchen. Diese Erzählung verwebt messerscharfe Selbstreflexion mit biologischer Grausamkeit zu einem atmosphärischen Trip zwischen bayerischer Provinz und Manhattan – bis hin zu einem Ende, das man nicht vergisst.
Uns gehts doch gut. Eigentlich. Wenn Wirtshausroas oder Georgiritt oder Lindlsonntag stattfindet, kommt der ganze Landkreis in die Stadt. Und es wird gefeiert, gelacht und eingekauft. Eigentlich alles wie immer. Quasi Alltag. Aber da sind diese ganz feinen Risse.
Was, wenn dein Vater nicht der ist, der er zu sein scheint? Zwischen verstaubten Mappen und dem Duft nach Sonnencreme entdeckt Greta ein Geheimnis, das alles verändert. Eine emotionale New-Adult-Geschichte über Liebe, das Verstummen und die Macht der Worte.
Kolumne über das abenteuerliche Experiment, in der Fastenzeit den Gürtel enger zu schnallen. Zwischen Bio-Eiern, Inflation und der Tücke der EC-Karte wird die Jagd nach dem Sparfuchs zur humorvollen Zerreißprobe für die ganze Familie. Ein bayerischer Blick auf Geld, Moral und die Sonne im Tank.
Cuando el FC Bayern se enfrente de nuevo al Real Madrid este martes en la Liga de Campeones en el mítico estadio Santiago Bernabéu, las estrellas serán Kimmich, Kane, Bellingham y Mbappé. Sin embargo, hace exactamente 50 años, cuando el duelo entre estos dos gigantes del fútbol forjó su mito, también figuraban en el acta del partido dos nombres muy especiales: Bernd Dürnberger y Paul Breitner. Ambos eran originarios del Rupertiwinkel, una región rural situada en Baviera, Alemania
Jeden Sommer hat mein Onkel Hans mit uns Kindern im Wald ein Lagerfeuer gemacht. Wir haben Würstel gegrillt, er hat Gitarre gespielt und mit uns lustige Lieder von früher gesungen. Wenn es dann dunkel war, hat er uns auch Gruselgeschichten aus seiner Kindheit erzählt. Eine war die vom Greinerstegmanderl. Und die ging so:
Das Duell des FC Bayern gegen Real Madrid ist seit einem halben Jahrhundert das weltweit mit Spannung verfolgte Gigantenspiel des Europapokals. Vor exakt 50 Jahren entstand im 76er Halbfinale der beiden der Mythos des FC Bayern als “La Bestia Negra” - und mittendrin waren der Kirchanschöringer Bernd Dürnberger und der Freilassinger Paul Breitner. Auf gegenüberliegenden Seiten.
Am einfachsten kannst du dir alle Beiträge im Blog in meiner Sitemap anzeigen lassen.
