Das Elterntagebuch

Mein Alltag als Papa von zwei Söhnen

Im Elterntagebuch blogge ich von den Abenteuern als Papa und erzähle von den kleinen und großen Katastrophen im Familienalltag als Vater von zwei Söhnen.  Mal informativ, stets unterhaltsam und mit einem Augenzwinkern erzählt. Das Elterntagebuch ist ein Blog nicht nur für Eltern und einer der wenigen, die aus der Sicht vom Vater geschrieben werden!

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Die aktuellen Einträge:

Gutes zur Kaffeezeit am Knallerhof

Ein wahres Paradies - auch für Familien und Kinder - ist der Knallerhof in Güßhübel bei Kirchanschöring. Grandiose Aussicht, beseelende Stille (wenn keine Kinder da sind), der einladende Garten, die Bücherhütte, die vielen Liegen und Sitzgelegenheiten. Der Knallerhof ist eine Mischung aus Ruhe-Oase und Abenteuerspielplatz. Zudem entwickelt sich die Tenne vom Knallerhof inzwischen zum Kulturtempel: "Gutes zur Kaffeezeit - Kultur - Genuss - Regional" heißt die Veranstaltung die derzeit monatlich dort stattfindet. Diesmal hatte ich meine Kinder dabei.

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This family is on fire!

Wir sind mit Feuer und Flamme Eltern! Das hat sich diese Woche wieder bestätigt. Da wir beide zusätzlich noch Nebentätigkeiten haben, für die wir brennen, war mal wieder perfektes Zeitmanagement vonnöten damit nichts anbrennt. Meine Frau ist ja inzwischen Yoga-Lehrerin und hatte diese Woche bei einem Doppelkurs das Ziel, dass der Funke auf ihre Schüler überspringt. Eine heiße Angelegenheit für mich als Papa, weil ich während der Zeit dafür sorgen muss, dass es unten still ist. Doch auch diesmal hatte ich eine zündende Idee, wie dies zu schaffen ist.

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Seit drei Wochen keine Schule - Die Schneekatastrophe in Traunstein

In Traunstein sind wegen des Schneefalls seit einer Woche alle Schulen geschlossen. Der Katastrophenalarm wurde ausgelöst. Im Elterntagebuch wurde ja schon oft der "Katastrophenalarm" bezüglich meiner Kinder ausgelöst. Diesmal ist die Lage allerdings ernster. Außer man ist ein Kind. Die erleben gerade den schönsten Winter ihres Lebens.

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Bescheidene Weihnacht

Nachdenkliche, berührende Weihnachtsgeschichten haben uns dieses Jahr durch die Adventszeit begleitet. Sie haben viele Likes und Shares im Social Media erhalten. Ich nehme mich da nicht aus und leg noch einen drauf. Weihnachten ist zu einem Hochfest des Kommerzes geworden. Aber Kinder sind noch reinen Herzens und freuen sich mehr darüber, wenn der Papa mit den Kindern in der Natur spazieren geht, als über die Spielzeuggeschenke. So suggerieren es die Adventsgeschichten. Ich habe den Selbstversuch gemacht:

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Am Traunsteiner Christkindlmarkt

Der Traunsteiner Christkindlmarkt ist einer der schönsten und besinnlichsten Adventsmärkte in Bayern. Das behauptet natürlich jeder Christkindlmarkt von sich. Geht es nach meinen Kindern, dann können sie dies aber bestätigen. Denn auch wer noch keinen Meter groß ist und nicht auf Glühwein und "Last Christmas" steht, kommt beim Traunsteiner Christkindlmarkt voll auf seine Kosten. Besondere Highlights: Riesenrad, Karussell und natürlich die Modelleisenbahn!

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Das tägliche Scheitern der Eltern

Demnächst zu kaufen: Das Elterntagebuch 2
Demnächst zu kaufen: Das Elterntagebuch 2

Kinder zu haben ist das größte Glück der Welt. Ja, schon recht. Ist es natürlich. Und trotzdem fühlt es sich an manchen Abenden an, als hätte sich ein einst ambitioniertes, glückliches Leben in eine täglich wiederkehrende Farce des Scheiterns verwandelt. Sind die Kinder erst einmal größer, wird es schon leichter werden, redet man sich ein. Und grinst verunsichert, wenn andere Eltern behaupten: „Es wird nie mehr leichter. Es wird halt anders.“ Heute wissen wir, wie recht sie haben. Ein Leidensbericht.

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Die Waldklasse in Traunstein

An der Ludwig Thoma Schule Traunstein wird seit diesem Jahr ein Schulprojekt der ganz besonderen Art durchgeführt: Eine Waldklasse! Als wir Bastian letztes Jahr für die Schule anmeldeten und ein erstes Mal von der Waldklasse hörten, waren wir sofort begeistert und hofften, dass wir einen der begehrten Plätze bekommen. Es hat geklappt! Seit über zwei Monaten ist Bastian nun schon ein Schüler der Waldklasse. Das Konzept der Waldklasse von Frau Kirchmaier, Frau Eggenfellner als Klassenlehrerin der 1c und der Schulbiologin Frau Kittl besteht darin, dass die Klasse einmal wöchentlich Unterricht im Wald bekommt.

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Die Sehnsucht der Eltern nach dem Ferienende

Wenn es sich anfühlt, als hätte man sieben statt zwei Kinder, ist das Ferienende nah...
Wenn es sich anfühlt, als hätte man sieben statt zwei Kinder, ist das Ferienende nah...

Endlich Urlaub! Wer erinnert sich nicht gerne an dieses erlösende Gefühl, nach dem letzten Arbeitstag in eine, oder mehrere wohlverdiente Wochen der Erholung nach Hause zu fahren. Alle, die dieses Gefühl kennen, haben mit Sicherheit eines gemeinsam: Sie haben KEINE Kinder!!! Denn mit Kindern gibt es keinen Erholungsurlaub mehr. Selten habe ich mich so sehr auf den ersten Arbeitstag gefreut wie diese Herbstferien...

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Das Familienbett

Die aktuell angesagten Kuscheltiere
Die aktuell angesagten Kuscheltiere

Einer der Sätze, die am meisten über das Leben mit Kindern erzählen, ist dieser: "Wie kann es sein, dass mein Bett 1,80 Meter breit ist, ich aber trotzdem kaum Platz zum umdrehen habe?" Eine vierköpfige Familie wie die unsere teilt diese zwei Meter nämlich durchschnittlich ungefähr so ziemlich jede Nacht mit eben diesen vier Köpfen, beziehungsweise acht Beinen. Da bleiben pro Bein nur noch gute 20 Zentimeter Spielraum. "Ich könnte Bücher über das Thema Familienbett schreiben!", habe ich oft auf diese Elternfrage geantwortet. Hier also das nächste Kapitel meines literarischen Großwerks über die Schlafgewohnheiten von Kindern:

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Der Super-Fußballsonntag in Surberg

Dieses Wochenende stand wieder Fußball auf dem Programm: Die G-Jugend des SV Surberg lud zum Freundschafts-Turnier am heimischen Fußballplatz ein. Man muss schon einmal dabei gewesen sein, um sich vorstellen zu können, was da los ist: Es wäre ja schon ein Wahnsinns-Event, wenn allein die Kinder der fünf Mannschaften samt Trainer-Tross über die zwei Klein-Felder herumwuselten. Zusätzlich sind aber (logischerweise) auch noch Mamas und Papas und Omas und Opas und sonstige Schlachtenbummler mit am Spielfeldrand, so dass es bei den Spielen der Kleinen meist mehr zugeht als bei den Spielen der Großen!

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Und so hat alles begonnen:

Das Elterntagebuch: 10 Monate!

Hier gibt's den ersten Teil meines Eltern Tagebuches:

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Das liebe Essen - Teil 1 (von sehr, sehr vielen Teilen...)

Über Babys und Essen wurden bereits ganze Ratgeber vollgeschrieben. Stillen und Pre-Nahrung waren schon kompliziert genug, aber der richtige Spaß erwartet uns Eltern endlich mit der festen Nahrung.

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Die ersten Worte

"Mein Kind konnte mit vier Monaten schon 'Wau Wau' sagen!"

Jaja, ist schon recht. Die meisten ersten Wörter eines Kindes entspringen ohnehin allesamt der blühenden Fantasie beziehungsweise dem schlechten Gehör seiner Eltern.

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Hilfe, der Papa ist verschwunden!

Mit Bart war die Welt noch in Ordnung
Mit Bart war die Welt noch in Ordnung

Heute waren wir ein erstes Mal gemeinsam beim Bergwandern, um die geliehene Kraxn auszuprobieren. Der junge Herr war vollauf begeistert, als er in luftige Höhen gehievt wurde und mit jedem Schritt hin und her gewiegt wurde, als reite er gerade auf einem Dromedar durch die Wüste. Auf dem Weg zum Engelstein erzählte die N., dass der Kleine seit neuestem zu fremdeln angefangen hat.

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Das lustige "Nein Nein Nein" - Spiel

Das Spielfeld zu diesem für alle Familienmitglieder sehr unterhaltsamen Gesellschaftsspiel für mindestens einen Mitspieler im Krabbelalter und mindestens einem Erwachsenen, sieht folgendermaßen aus:

Die gesamte Wohnung muss kindersicher ausgeräumt werden: Alle Regalfächer unter einem halben Meter müssen leer geräumt werden, alle Steckdosen gesichert, alle Topfpflanzen und Vasen außer Reichweite des Kindes gebracht werden.

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Männer im PEKiP

Meine erste Woche Elternzeit. „Damit eines klar ist: Elternzeit ist kein Urlaub!“ So hat also meine Elternzeit begonnen. Und damit ich als Elternteil die Zeit mit meinem Sohn effektiv verbringe und die Mutter entlaste, habe ich natürlich blauäugig versprochen, alle Aufgaben zu übernehmen, die in der Regel sie erledigt, während ich in der Arbeit bin. Dies sei im Vorfeld allerdings schon verraten: Egal, wie viel man tut und macht, die eigentliche Arbeit liegt weiterhin bei der Mutter, da nur sie weiß, wie man Karottenbrei macht, wo die Babynagelschere versteckt ist und wie man ein Kind wettergemäß anzuziehen hat. 

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Sebastian und die Literaten

Sebastian kann nichts dafür. Er ist halt der Sohn eines Hobbyautoren und solange er noch keine Widerworte aussprechen kann, wird dieser Schreiber auch weiterhin über dessen Entwicklung berichten. Es kam für ihn aber noch schlimmer: Dieser Schriftstellerpapa in spe missbrauchte seine Elternzeit, um seine Familie zur Teilnahme an einer literarischen Arbeitswoche irgendwo in der Toskana zu nötigen. 

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Zahnloses Schwitzen

Das Chaos ist ausgebrochen. Schon wieder. Ist das dann schon Normalität? Nein, immer noch keine Zähne da. Sebastian ist der einzige 12 monatige Junge, der sein Steak mit bloßer Leiste zerreißt, Leberkässemmeln ohne Mahlwerkzeug verschlingt und trotzdem höllisch schelmisch grinsen kann.

Andere Eltern sagen, wir sollen froh sein, dass wir noch kein tägliches Zahnputzdrama aufgeführt bekommen. Wieder andere setzen uns den Floh ins Ohr, dass dann halt alle Zähne gleichzeitig herausschießen. 

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Im Zweifel ist immer das Zahnen schuld...

Der schaut nur so brav...
Der schaut nur so brav...

Das Chaos ist ausgebrochen. Stop, habe ich letztens nicht schon mit demselben Satz begonnen?

Aber es hilft nichts: Schon wieder ist das Chaos ausgebrochen. Begonnen hat es am letzten Tag der vergangenen Hitzewelle. Nach einem Biergartenbesuch ist der Filius seltsam schlapp und anstatt wie ein Löwe hineinzubeißen, lutscht er lustlos am Grillfleisch, was sofort sämtliche Alarmglocken schrillen lässt. Und tatsächlich klettert das Fieberthermometer auf 40 Grad. 

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Vom Zähne putzen und Zahnpasta naschen

Ja, er hat endlich seinen ersten Zahn. Und ja, ich habe nicht etwa deshalb so lange gebraucht, um darüber zu berichten, weil ich ganz sicher gehen wollte, ob es auch wirklich ein Zahn ist, sondern weil der kleine Mann mich einfach nicht an den Laptop lässt, ohne selber Besitzansprüche anzumelden. Und ja, ich werde jetzt natürlich lang und breit über diesen winzigen elfenbeinernen Futzel im unteren Kiefer berichten und möchte diesen Tagebucheintrag gleichzeitig Axel Hacke widmen.

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