Das Elterntagebuch

Der lustige Papablog

Im lustigen Elterntagebuch blogge ich von den Abenteuern als Papa und erzähle von den kleinen und großen Katastrophen im Familienalltag als Vater von zwei Söhnen. Das Elterntagebuch ist ein Blog nicht nur für Eltern und einer der wenigen, die aus der Sicht vom Vater geschrieben werden!

Wer wissen möchte, wie der Blog begonnen hat, dem empfehle ich einen Einstieg HIER

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Die aktuellen Einträge:

Früher war mehr Krampus am Nikolaustag

Wie streng oder verweichlicht Eltern in ihren Erziehungsmethoden sind, lässt sich sehr gut am Nikolausabend ablesen. Der Heilige Sankt Nikolaus, oder in unserem Fall der ehrwürdige Herr Dr. Schenk ist ja seit Urzeiten eine Respektsperson. Eine Autorität und moralische Instanz. Wir Eltern wissen das und waren dementsprechend seit Tagen aufgeregt, dass der Dr. Schenk äh der Nikolaus ins Haus kommt. Doch wie würden die Kinder dieses Jahr sich betragen?

Im Verhalten der Kinder gegenüber dem Nikolaus spiegelt sich die Erziehung der Eltern wieder. 

 

 

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Adventskalender früher und heute

"Wenn die stade Zeit vorbei ist, wirds auch wieder ruhiger", soll Karl Valentin einmal gesagt haben. Jetzt geht sie also wieder los, die stade Zeit. Samt Konsumwahnsinn, Kerzen, Karussell am Christkindlmarkt und... Adventskalender. 

Seit Tagen fragen die Kinder schon: Wie oft noch schlafen? Wie oft noch schlafen? Heute war es endlich soweit. 

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10 absolute Highlights aus dem Elterntagebuch

Das Elterntagebuch als Buch - dieses Projekt habe ich mir wieder ganz ganz rot unterstrichen. 

Die große Frage ist: Funktioniert das überhaupt? Hättet Ihr Interesse, die besten Stories aus dem Elterntagebuch in gedruckter Form nochmal nachzulesen oder als Geschenk ahnungslosen Neu-Eltern schadenfroh zu überreichen?

Um Euch die Idee ein wenig schmackhaft zu machen, habe ich Euch die 10 meistgelesenen Beiträge der letzten 5 Jahre zusammengestellt:

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Mit neuer Frisur zum Sankt Martin

Ein Lichtermeer zu Martins Ehr: Auch nach unserem gefühlt fünfundzwanzigsten Martinszug seitdem wir Kinder haben, hat der Brauch keinen Funken von seinem Zauber verloren. Im Gegenteil, ich kann mir gar nicht mehr vorstellen wie wir die Martinszugs-freie Zeit zwischen sieben und einunddreißig seelisch ausgehalten haben. Rabimmel Rabammel Rabumm Bumbum: Um den Martinsmann dieses Jahr ganz besonders zu ehren, habe ich meine zwei tapferen Jungs zuerst zum Friseur geschickt. Und dort begann also der große Spaß dieses Wochenendes:

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Angst und Hunger

Wenn eines unserer Kinder mal eine Woche lang unruhig schlief, uns nachts aufschreckte oder nur im Elternschlafzimmer einschlafen konnte, so war dies stets nicht mehr als ein zeitlich begrenztes Drama. "Das ist nur eine Phase", beschwichtigten uns die anderen Eltern. Und ebendies behauptete ich in meinem Blog wieder und wieder als versöhnliches Ende, wenn ich andere Eltern mit unseren Schlafzimmergeschichten verschreckte. Diesmal ist es anders. Unsere Kinder haben das Schlafzimmer gekapert. Seit Wochen. Und kein Ende der Krise in Sicht. Was ist passiert? Ich sage nur: Angst und Hunger!

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Jupp Heynckes und Basti - endlich (wieder) Bayern

In dem Moment, in dem die Frauenärztin das flimmernde Ultraschallbild begutachtet und verkündet: "Es wird ein Junge!" blitzen im Kopf eines Papas zahllose Bilder auf: Ein Keller voller Playmobil... Fußballspielen hinterm Haus... gemeinsame Fahrten zum FC Bayern. Gestern war es schließlich soweit. Nach fünf Jahren erfüllten wir uns beide unseren Traum und fuhren mit dem Bayernfanclub Fridolfing in die Allianz Arena zu Jupp Heynckes' großartigem Comeback

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Mit den Kindern in Berlin

Vier Tage waren wir mit den Kindern in Berlin und haben jede Menge erlebt. Was wir alles angeschaut haben? Diese Frage haben einige von Euch Bastian zuletzt gestellt.  Die Antwort war immer die gleiche. Voller Stolz berichtete er:  "Wir haben GANZ Berlin angeschaut!" Wer seinen Papa genauer kennt, zweifelt nicht im geringsten an dieser Aussage...

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Wenn das Kind das Töpfchen verweigert

Das Thema Sauberwerden ist eines der prägendsten in der Entwicklung. Sowohl für das Kleinkind als auch für die Eltern. Als unser Kleinster im Sommer ein erstes Mal „groß“ auf die Toilette ging, haben wir wild gewordenen Eltern Freudentänze aufgeführt und minutenlang gejubelt. Doch der Traum vom windelfreien Leben währte nur kurz.

Unsere superschönen Fäkalwochen, Teil 1 sind HIER nachzulesen.

 

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So waren unsere superschönen Fäkalwochen

Manchmal kommt alles zusammen. Hat man schon die Bescherung, dann richtig. Zuletzt lief es ziemlich bescheiden, obwohl wir eigentlich ein großartiges Ereignis zu feiern hatten. Um dies alles richtig zu erklären, müsste ich nun einige Worte benutzen, die ich im Elterntagebuch auf Anraten meiner Frau ursprünglich vermeiden wollte. Ich werde sie im folgenden Text so gut es geht umschreiben und nur hier ganz kurz aufführen, um Missverständnissen vorzubeugen: Scheiße, Kacke, Gaggi, Stuhlgang, Kot, Fäkalien. 

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Mit den Kindern drei Nächte auf der Alm

Mit Kindern mehrere Tage auf einer Alm übernachten – ob das gut geht? Die Vision der Schreibwerkstatt auf der Rabenmoosalm ist ganz einfach: Vier Tage Schreiben und Leben ohne Internet, ohne Handy, ohne Fernsehen. Vier Tage in der Natur mit dem Ziel, möglichst sparsam mit Strom, Wasser und anderen naturschädlichen Emissionen umzugehen. Das heißt: Vier Tage ohne Sandmännchen, ohne stundenlang Wasser laufen lassen und ohne laut herumzuschreien. Punkt 1 bis 2 haben einwandfrei geklappt.

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Und so hat alles begonnen:

Das Elterntagebuch: 10 Monate!

Hier gibt's den ersten Teil meines Eltern Tagebuches:

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Das liebe Essen - Teil 1 (von sehr, sehr vielen Teilen...)

Über Babys und Essen wurden bereits ganze Ratgeber vollgeschrieben. Stillen und Pre-Nahrung waren schon kompliziert genug, aber der richtige Spaß erwartet uns Eltern endlich mit der festen Nahrung.

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Die ersten Worte

"Mein Kind konnte mit vier Monaten schon 'Wau Wau' sagen!"

Jaja, ist schon recht. Die meisten ersten Wörter eines Kindes entspringen ohnehin allesamt der blühenden Fantasie beziehungsweise dem schlechten Gehör seiner Eltern.

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Hilfe, der Papa ist verschwunden!

Mit Bart war die Welt noch in Ordnung
Mit Bart war die Welt noch in Ordnung

Heute waren wir ein erstes Mal gemeinsam beim Bergwandern, um die geliehene Kraxn auszuprobieren. Der junge Herr war vollauf begeistert, als er in luftige Höhen gehievt wurde und mit jedem Schritt hin und her gewiegt wurde, als reite er gerade auf einem Dromedar durch die Wüste. Auf dem Weg zum Engelstein erzählte die N., dass der Kleine seit neuestem zu fremdeln angefangen hat.

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Das lustige "Nein Nein Nein" - Spiel

Das Spielfeld zu diesem für alle Familienmitglieder sehr unterhaltsamen Gesellschaftsspiel für mindestens einen Mitspieler im Krabbelalter und mindestens einem Erwachsenen, sieht folgendermaßen aus:

Die gesamte Wohnung muss kindersicher ausgeräumt werden: Alle Regalfächer unter einem halben Meter müssen leer geräumt werden, alle Steckdosen gesichert, alle Topfpflanzen und Vasen außer Reichweite des Kindes gebracht werden.

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Männer im PEKiP

Meine erste Woche Elternzeit. „Damit eines klar ist: Elternzeit ist kein Urlaub!“ So hat also meine Elternzeit begonnen. Und damit ich als Elternteil die Zeit mit meinem Sohn effektiv verbringe und die Mutter entlaste, habe ich natürlich blauäugig versprochen, alle Aufgaben zu übernehmen, die in der Regel sie erledigt, während ich in der Arbeit bin. Dies sei im Vorfeld allerdings schon verraten: Egal, wie viel man tut und macht, die eigentliche Arbeit liegt weiterhin bei der Mutter, da nur sie weiß, wie man Karottenbrei macht, wo die Babynagelschere versteckt ist und wie man ein Kind wettergemäß anzuziehen hat. 

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Sebastian und die Literaten

Sebastian kann nichts dafür. Er ist halt der Sohn eines Hobbyautoren und solange er noch keine Widerworte aussprechen kann, wird dieser Schreiber auch weiterhin über dessen Entwicklung berichten. Es kam für ihn aber noch schlimmer: Dieser Schriftstellerpapa in spe missbrauchte seine Elternzeit, um seine Familie zur Teilnahme an einer literarischen Arbeitswoche irgendwo in der Toskana zu nötigen. 

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Zahnloses Schwitzen

Das Chaos ist ausgebrochen. Schon wieder. Ist das dann schon Normalität? Nein, immer noch keine Zähne da. Sebastian ist der einzige 12 monatige Junge, der sein Steak mit bloßer Leiste zerreißt, Leberkässemmeln ohne Mahlwerkzeug verschlingt und trotzdem höllisch schelmisch grinsen kann.

Andere Eltern sagen, wir sollen froh sein, dass wir noch kein tägliches Zahnputzdrama aufgeführt bekommen. Wieder andere setzen uns den Floh ins Ohr, dass dann halt alle Zähne gleichzeitig herausschießen. 

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Im Zweifel ist immer das Zahnen schuld...

Der schaut nur so brav...
Der schaut nur so brav...

Das Chaos ist ausgebrochen. Stop, habe ich letztens nicht schon mit demselben Satz begonnen?

Aber es hilft nichts: Schon wieder ist das Chaos ausgebrochen. Begonnen hat es am letzten Tag der vergangenen Hitzewelle. Nach einem Biergartenbesuch ist der Filius seltsam schlapp und anstatt wie ein Löwe hineinzubeißen, lutscht er lustlos am Grillfleisch, was sofort sämtliche Alarmglocken schrillen lässt. Und tatsächlich klettert das Fieberthermometer auf 40 Grad. 

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Vom Zähne putzen und Zahnpasta naschen

Ja, er hat endlich seinen ersten Zahn. Und ja, ich habe nicht etwa deshalb so lange gebraucht, um darüber zu berichten, weil ich ganz sicher gehen wollte, ob es auch wirklich ein Zahn ist, sondern weil der kleine Mann mich einfach nicht an den Laptop lässt, ohne selber Besitzansprüche anzumelden. Und ja, ich werde jetzt natürlich lang und breit über diesen winzigen elfenbeinernen Futzel im unteren Kiefer berichten und möchte diesen Tagebucheintrag gleichzeitig Axel Hacke widmen.

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