Das Elterntagebuch

Mein Alltag als Papa von zwei Söhnen

Im Elterntagebuch blogge ich von den Abenteuern als Papa und erzähle von den kleinen und großen Katastrophen im Familienalltag als Vater von zwei Söhnen.  Mal informativ, stets unterhaltsam und mit einem Augenzwinkern erzählt. Das Elterntagebuch ist ein Blog nicht nur für Eltern und einer der wenigen, die aus der Sicht vom Vater geschrieben werden!

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Das Elterntagebuch - Die ersten Jahre

Heiter-informative Anekdoten aus dem Alltag eines jungen Papas

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Die aktuellen Einträge:

Mit den Kindern in Venedig. Oder: Wo es gute Stecken zu finden gibt.

Kein Adriaurlaub ohne einen Besuch in Venedig. So jedenfalls kannte ich das noch aus meiner Kindheit. Wobei ich bis heute traurig bin, dass die Erwachsenen uns Kinder nie mitgenommen haben. Ich würde das einmal anders machen, wenn ich groß bin, schwor ich mir. Dreißig Jahre später hatte ich also die Gelegenheit und habe meine Kinder tatsächlich nach Venedig mitgenommen. Seitdem verstehe ich Tante Marlene und Onkel Percy besser... 

 

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Kinderurlaub in der Ferienanlage Lido Altanea in Caorle

Der Schriftsteller und seine Frau, die angehende Yogalehrerin, fahren natürlich nicht auf Pauschalurlaub. Sie sind Individualtouristen, die ihren Kindern Kultur und pädagogisch wertvolle Urlaubserfahrungen bieten. So jedenfalls hatten wir uns unsere Sommerurlaube vorgestellt. Inzwischen haben wir vor der Realität resigniert und sind samt Oma und Opa in die Ferienanlage in Altanea bei Caorle gefahren. 

Die richtige Entscheidung?

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Die nervigsten Kindergartensprüche aller Zeiten

Wir befinden uns gerade mittendrin in einem Lebensabschnitt auf den viele Eltern liebend gern verzichten würden: Der Ära der witzigen Kindergartensprüche. Genauer: Kindergartensprüche die sich reimen. Und ich rede jetzt nicht nur von "Abgeholt, selber schuld!" - was ich noch ganz witzig finde. Ich meine hier die Sprüche die man hundertfünfundneunzigmal am Tag in immer wieder abgewandelten Varianten hört und die am Ende immer irgendwann die Worte "in die Hose gemacht" beinhalten. Ein Leidensbericht:

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Mit den Kindern in der Lokwelt Freilassing

Einen schönen Sonntagsausflug haben wir heute nach Freilassing in den Lokschuppen zur Lokwelt gemacht. Dass sich in unserem Haus eine gewisse Eisenbahnbegeisterung breit macht, habe ich ja bereits angedeutet. Da ist ein Museumsbesuch der Lokwelt mit Oma und Opa natürlich genau das richtige. Besonders wenn großer Kindertag im Lokschuppen ist:

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Opa Jochens wunderbare Gartenbahn

Hinterm Haus bei Oma und Opa befindet sich ein wahres Kinderparadies: Dort wo sich früher ein klassischer Rasen befand, ist im Laufe der Jahre die gefühlt größte Gartenbahn weit und breit entstanden. Zuletzt gab es mehrere Versuche großelterlicherseits, die Kinder vom Faible für Fußball abzubringen und sie stattdessen für Züge, Dampfloks und Modellbaueisenbahnen anzufixen. Zumindest beim Kleineren hat es gefruchtet: Er macht lieber "Urlaub in Freilassing" als Urlaub in Italien...

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Urlaub mit den Kindern in Arco am Gardasee

Am Gardasee-Strand
Am Gardasee-Strand

Unsere armen Kinder mussten im Urlaub ja schon einiges mitmachen. Mit Schriftstellern auf den Spuren der Etrusker durch die Toskana, mit den Chiemgau Autoren auf der Rabenmoosalm. Diesmal stand mal etwas ganz besonderes auf dem Programm: Vier Männer, fünf Jungs, zwei Schwangere und eine (hoffentlich) nicht schwangere Frau zusammen in Arco. Keine Römermuseen, dafür Radfahren und Klettern.

Nur einer war enttäuscht: Loni war die gesamte 4-stündige Fahrt davon überzeugt, dass wir "Urlaub" in Freilassing bei Oma und Opa machten. Er war stinksauer, als er sich in Italien wiederfand.

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Jetzt bin auch ich eine Soccer Mom...

Fußballkultur in Surberg: Sportplatz und Kirche
Fußballkultur in Surberg: Sportplatz und Kirche

Die Wahrscheinlichkeit, dass einer der beiden Jungs eines ehemaligen Fußballspielers irgendwann selbst ins Fußballtraining gehen werden, war natürlich nicht gerade gering. Und trotzdem war ich dann doch überrascht, einerseits wie lang ich den Tag hinausgezögert habe, andererseits wie stolz es mich als Papa eines kleinen Fußballer gemacht hat. 

Sommer 1985: Ein für sein Alter viel zu kleiner Erstklässler radelt mit seinen Freunden zum Sportplatz. 

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Derleo und das heroische Leiden des Sebastian

Die heldenhafte Aufopferung des St. Sebastian
Die heldenhafte Aufopferung des St. Sebastian

Großer Bruder - Kleiner Bruder. Diese Konstellation führt bekanntlich immer wieder zu den erschütternden Konflikten der Literatur- und Weltgeschichte. In vielen Familien ist die Rolle Opfer-Täter klar verteilt. Auch in unserer. Ich werde allerdings nicht verraten, welcher unserer beiden Jungs sich gerne als Opfer stilisiert und wer welcher mit Begeisterung den Tyrannen spielt. Stattdessen werde ich Euch die Legende vom kleinen Heiligen Sebastian erzählen:

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Der kleine Löwe ist nun ein Schweinchen

Feuerwehrautos und Küchen stehen hoch im Kurs
Feuerwehrautos und Küchen stehen hoch im Kurs

Fast fünf Jahre lang ging eines unserer Kinder in die Kinderkrippe in Lauter. Wie alle Eltern wünschte auch ich mir fünf Jahre lang, endlich große, selbstständigere Kinder zu haben. Jetzt, da auch unser kleiner Löwe beinahe von heute auf Morgen in den Kindergarten wechselte, begreift man auf einmal wehmütig: Wieder ein Stück Kindheit viel zu schnell vergangen, wieder ein Lebensabschnitt (vermutlich endgültig) vorbei.

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Der Bundesliga-Sammelbilder-Wahnsinn

Nach dem Einkauf ist vor dem Klebe-Irrsinn
Nach dem Einkauf ist vor dem Klebe-Irrsinn

Natürlich sind auch wir zuvor schon regelmäßig beim Aldi einkaufen gegangen. Dem Lebensmittel-Discounter ist nun allerdings ein Coup gelungen, der ganze Heerscharen von Mamas, Papas, Omas und Opas in den Aldi treibt, die teils  verzweifelt unnütze Anschaffungen machen, nur damit sie eines bekommen: Die heißbegehrten Bundesliga Sammelbilder! Hand aufs Herz: Wie viele von Euch sind ebenfalls infiziert?

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Und so hat alles begonnen:

Das Elterntagebuch: 10 Monate!

Hier gibt's den ersten Teil meines Eltern Tagebuches:

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Das liebe Essen - Teil 1 (von sehr, sehr vielen Teilen...)

Über Babys und Essen wurden bereits ganze Ratgeber vollgeschrieben. Stillen und Pre-Nahrung waren schon kompliziert genug, aber der richtige Spaß erwartet uns Eltern endlich mit der festen Nahrung.

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Die ersten Worte

"Mein Kind konnte mit vier Monaten schon 'Wau Wau' sagen!"

Jaja, ist schon recht. Die meisten ersten Wörter eines Kindes entspringen ohnehin allesamt der blühenden Fantasie beziehungsweise dem schlechten Gehör seiner Eltern.

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Hilfe, der Papa ist verschwunden!

Mit Bart war die Welt noch in Ordnung
Mit Bart war die Welt noch in Ordnung

Heute waren wir ein erstes Mal gemeinsam beim Bergwandern, um die geliehene Kraxn auszuprobieren. Der junge Herr war vollauf begeistert, als er in luftige Höhen gehievt wurde und mit jedem Schritt hin und her gewiegt wurde, als reite er gerade auf einem Dromedar durch die Wüste. Auf dem Weg zum Engelstein erzählte die N., dass der Kleine seit neuestem zu fremdeln angefangen hat.

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Das lustige "Nein Nein Nein" - Spiel

Das Spielfeld zu diesem für alle Familienmitglieder sehr unterhaltsamen Gesellschaftsspiel für mindestens einen Mitspieler im Krabbelalter und mindestens einem Erwachsenen, sieht folgendermaßen aus:

Die gesamte Wohnung muss kindersicher ausgeräumt werden: Alle Regalfächer unter einem halben Meter müssen leer geräumt werden, alle Steckdosen gesichert, alle Topfpflanzen und Vasen außer Reichweite des Kindes gebracht werden.

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Männer im PEKiP

Meine erste Woche Elternzeit. „Damit eines klar ist: Elternzeit ist kein Urlaub!“ So hat also meine Elternzeit begonnen. Und damit ich als Elternteil die Zeit mit meinem Sohn effektiv verbringe und die Mutter entlaste, habe ich natürlich blauäugig versprochen, alle Aufgaben zu übernehmen, die in der Regel sie erledigt, während ich in der Arbeit bin. Dies sei im Vorfeld allerdings schon verraten: Egal, wie viel man tut und macht, die eigentliche Arbeit liegt weiterhin bei der Mutter, da nur sie weiß, wie man Karottenbrei macht, wo die Babynagelschere versteckt ist und wie man ein Kind wettergemäß anzuziehen hat. 

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Sebastian und die Literaten

Sebastian kann nichts dafür. Er ist halt der Sohn eines Hobbyautoren und solange er noch keine Widerworte aussprechen kann, wird dieser Schreiber auch weiterhin über dessen Entwicklung berichten. Es kam für ihn aber noch schlimmer: Dieser Schriftstellerpapa in spe missbrauchte seine Elternzeit, um seine Familie zur Teilnahme an einer literarischen Arbeitswoche irgendwo in der Toskana zu nötigen. 

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Zahnloses Schwitzen

Das Chaos ist ausgebrochen. Schon wieder. Ist das dann schon Normalität? Nein, immer noch keine Zähne da. Sebastian ist der einzige 12 monatige Junge, der sein Steak mit bloßer Leiste zerreißt, Leberkässemmeln ohne Mahlwerkzeug verschlingt und trotzdem höllisch schelmisch grinsen kann.

Andere Eltern sagen, wir sollen froh sein, dass wir noch kein tägliches Zahnputzdrama aufgeführt bekommen. Wieder andere setzen uns den Floh ins Ohr, dass dann halt alle Zähne gleichzeitig herausschießen. 

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Im Zweifel ist immer das Zahnen schuld...

Der schaut nur so brav...
Der schaut nur so brav...

Das Chaos ist ausgebrochen. Stop, habe ich letztens nicht schon mit demselben Satz begonnen?

Aber es hilft nichts: Schon wieder ist das Chaos ausgebrochen. Begonnen hat es am letzten Tag der vergangenen Hitzewelle. Nach einem Biergartenbesuch ist der Filius seltsam schlapp und anstatt wie ein Löwe hineinzubeißen, lutscht er lustlos am Grillfleisch, was sofort sämtliche Alarmglocken schrillen lässt. Und tatsächlich klettert das Fieberthermometer auf 40 Grad. 

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Vom Zähne putzen und Zahnpasta naschen

Ja, er hat endlich seinen ersten Zahn. Und ja, ich habe nicht etwa deshalb so lange gebraucht, um darüber zu berichten, weil ich ganz sicher gehen wollte, ob es auch wirklich ein Zahn ist, sondern weil der kleine Mann mich einfach nicht an den Laptop lässt, ohne selber Besitzansprüche anzumelden. Und ja, ich werde jetzt natürlich lang und breit über diesen winzigen elfenbeinernen Futzel im unteren Kiefer berichten und möchte diesen Tagebucheintrag gleichzeitig Axel Hacke widmen.

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