Das Elterntagebuch

Der Blog eines Papa von zwei Jungs

Das Corona-Tagebuch Tag 2: Das Déjà-vu

Der Nachbarlandkreis Berchtesgaden ist seit gestern im Lockdown. Mit Oma und Opa haben wir unsere Kinderbetreuung verloren, das Klopapier wird knapp und daheim husten sie sowieso seit Tagen alle. Hatten Sie schon einmal ein Déjà-vu? „Nein, aber ich kann mal in der Küche nachfragen, ob noch eins da ist!“, hatte Bully damals geantwortet.

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Der Blog eines Chiemgauer Papa über den Alltag mit Kindern

Der totale Wahnsinn! Jeder der Kinder hat, oder wie ich, Papa von zwei Jungs ist weiß, dass dieser Satz nicht nur so dahingesagt ist, sondern zu unserem ganz normalen Eltern-Alltag gehört!

Damit Ihr Euch in diesem Eltern-Wahnsinn nicht ganz so alleine fühlt, habe ich begonnen, über meine eigenen Erfahrungen in meinem Papa-Blog "Das Elterntagebuch"  zu berichten. Als Papa von zwei Söhnen erzähle ich in meinem Blog von den kleinen und großen Katastrophen im Familienalltag. Dabei ist mir wichtig, dass Ihr einerseits immer ein wenig zu Lachen habt. Und gleichzeitig vielleicht die eine oder andere an interessanten Informationen aus den Blog Beiträgen mitnehmt. Und sei es nur, wo man mit Kindern im Chiemgau am besten Wandern gehen kann!

Wer wissen möchte, wie der Blog begonnen hat, dem empfehle ich einen Einstieg HIER

Eine Übersicht ALLER Blogbeiträge findet Ihr HIER

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Das Corona-Tagebuch Tag 2: Das Déjà-vu

Der Nachbarlandkreis Berchtesgaden ist seit gestern im Lockdown. Mit Oma und Opa haben wir unsere Kinderbetreuung verloren, das Klopapier wird knapp und daheim husten sie sowieso seit Tagen alle. Hatten Sie schon einmal ein Déjà-vu? „Nein, aber ich kann mal in der Küche nachfragen, ob noch eins da ist!“, hatte Bully damals geantwortet.

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Das Corona-Tagebuch: Die zweite Welle

Nach den Wochen der Schulschließung und des Lockdowns waren wir alle so coronamüde, dass ich mir geschworen hatte, das C-Wort nicht mehr im Elterntagebuch zu erwähnen. Leser meines Blogs waren wohl auch nicht undankbar, dass ich endlich wieder über Bergwanderungen und Ausflugstipps statt über die Corona-Statistiken und die Widrigkeiten der Einschränkungen des Elternalltags berichtete. Es war ein super Sommer. Aber jetzt schaut es aus, als sei der vorbei. Die Kinder husten, die Schulen sind nervös, die Zahlen steigen. Herzlich Willkommen zurück im Corona-Elterntagebuch Teil 2.

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Was tun, wenn die Eltern versteinern?

Es ist kein Witz und für unseren Leo auch alles andere als witzig. Wir haben eine seiner größten Ängste entdeckt: Unser Kind hat panische Angst davor, dass wir Eltern versteinern. Sprich, dass unsere Bewegungen einfrieren und wir uns nicht mehr rühren. Gleichzeitig findet er kein Spiel lustiger.

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Auf der Stoißer Alm mit den Kindern

Die Stoißer Alm am Teisenberg ist nicht nur der Hausberg der Rupertiwinkler, sondern aufgrund seiner Lage auch der mittige Treffpunkt von Bergfexen aus Teisendorf, Neukirchen, Inzell und Anger. Wir haben die beliebte und belebte Alm endlich ein erstes Mal mit unseren Kindern erwandert und auch ihnen hat es sehr gut gefallen - nicht nur wegen des grandiosen Kaiserschmarrn. 

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Ein Wochenende leben wie die Hipster in Traunstein

Das ist nicht Berlin, das ist Traunstein!
Das ist nicht Berlin, das ist Traunstein!

Ein Wochenende lang fühlten wir uns nicht nur wie die coolsten Eltern der Welt, sondern ganz Traunstein fühlte sich ein wenig wie Berlin Friedrichshain an. Und das lag nicht nur am Bombenfund und der Evakuierung, die uns zwang, einen halben Tag im Café auszuharren. Oder, dass wir einen Tag die Kinder abgeben konnten. Es lag vor allem an dem grandiosen Programm, das Traunstein derzeit anbietet: Von der neuen Traunbar bis hin zu Yoga am Guntramshügel. 

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Mit den Kindern auf der Burg Hohenwerfen

Die Burg Hohenwerfen ist eine der spektakulärsten Burgen und gleichzeitig eines der beliebtesten Reiseziele im Salzburger Land für Familien und Kinder. Auch wer schon jede Menge Ritterburgen besucht hat, wird von dieser ganz besonderen Festung begeistert sein. Unsere Kinder jedenfalls waren es. Die Burgführung, Flugvorführung der Falknerei und die Sonderausstellung waren ein großes Erlebnis. Nur wir Eltern waren am Ende des Ausflugs zwieder. Weil wir es nicht geschafft hatten, das Kinderrätsel zu lösen.

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Auf der Steiner Alm mit den Kindern

Die Steineralm am Fuße des Hochstaufen bei Piding ist ein kleiner Star unter den Almen im Berchtesgadener Land und gleichzeitig touristisch noch nicht so überlaufen. Was daran liegt, dass man mit Kindern mit einer Wanderzeit von fast zwei Stunden rechnen muss, was für manche Kinder eine kleine Herausforderung darstellt. Belohnt werden sie dann aber nicht nur mit einer sehr traditionellen, hantig-herzlichen Almbewirtung, sondern auch mit dem Drehort von "Anna auf der Alm", das viele Kinder dann doch zum weiterwandern motiviert.

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Chiemgauer Fußballcamp in Surberg

Seit Wochen freuten sich die Fußballkinder aus Surberg und Umgebung auf das Fußballcamp von Teamsport Lohaus, das auch dieses Jahr wieder am Surberger Sportplatz stattfinden sollte. Aufgrund der Corona-Situation stand die beliebte Fußballwoche lange Zeit auf der Kippe, konnte durch ein Hygienekonzept und die aktuell gute Corona-Lage im Landkreis schließlich wie geplant in der ersten Augustwoche starten.

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Alexa setze "Kaputten Tesla" auf die Einkaufsliste!

Ein Amazon Echo Gerät sollte man idealerweise nicht in Geräuschweite der Kinder aufstellen. Es könnte Nerven und Ohren der Eltern extrem schonen. Leider, leider haben unsere Kinder längst herausgekriegt, was man mit der Alexa so alles anstellen kann. Nach skurrilen Musikwünschen, dem Pups-Skill haben unsere Kinder nun die Freuden der Alexa-Einkaufsliste entdeckt. 

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Ein Wochenende im Legoland Günzburg. Oder: „Nie wieder Achterbahn!“

Ein Besuch mit seinen Kindern im Legoland Günzburg gehört für uns Familienväter in Bayern ebenso zur Papapflicht wie einen Baum pflanzen, einmal Fußballtrainer sein oder in die Allianz Arena fahren. Auch wir Eltern hielten es für eine sehr gute Idee und buchten in unserem Übermut gleich zwei komplette Tage Legoland. Warum das mit Kindern wie unseren eine verdammt lange Zeit werden kann, wie der Parkbesuch trotz Corona verlief und welche Lehren wir noch gelernt haben, verrate ich euch jetzt.

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Und so hat alles begonnen:

Das Elterntagebuch: 10 Monate!

Hier gibt's den ersten Teil meines Eltern Tagebuches:

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Das liebe Essen - Teil 1 (von sehr, sehr vielen Teilen...)

Über Babys und Essen wurden bereits ganze Ratgeber vollgeschrieben. Stillen und Pre-Nahrung waren schon kompliziert genug, aber der richtige Spaß erwartet uns Eltern endlich mit der festen Nahrung.

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Die ersten Worte

"Mein Kind konnte mit vier Monaten schon 'Wau Wau' sagen!"

Jaja, ist schon recht. Die meisten ersten Wörter eines Kindes entspringen ohnehin allesamt der blühenden Fantasie beziehungsweise dem schlechten Gehör seiner Eltern.

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Hilfe, der Papa ist verschwunden!

Mit Bart war die Welt noch in Ordnung
Mit Bart war die Welt noch in Ordnung

Heute waren wir ein erstes Mal gemeinsam beim Bergwandern, um die geliehene Kraxn auszuprobieren. Der junge Herr war vollauf begeistert, als er in luftige Höhen gehievt wurde und mit jedem Schritt hin und her gewiegt wurde, als reite er gerade auf einem Dromedar durch die Wüste. Auf dem Weg zum Engelstein erzählte die N., dass der Kleine seit neuestem zu fremdeln angefangen hat.

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Das lustige "Nein Nein Nein" - Spiel

Das Spielfeld zu diesem für alle Familienmitglieder sehr unterhaltsamen Gesellschaftsspiel für mindestens einen Mitspieler im Krabbelalter und mindestens einem Erwachsenen, sieht folgendermaßen aus:

Die gesamte Wohnung muss kindersicher ausgeräumt werden: Alle Regalfächer unter einem halben Meter müssen leer geräumt werden, alle Steckdosen gesichert, alle Topfpflanzen und Vasen außer Reichweite des Kindes gebracht werden.

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Männer im PEKiP

Meine erste Woche Elternzeit. „Damit eines klar ist: Elternzeit ist kein Urlaub!“ So hat also meine Elternzeit begonnen. Und damit ich als Elternteil die Zeit mit meinem Sohn effektiv verbringe und die Mutter entlaste, habe ich natürlich blauäugig versprochen, alle Aufgaben zu übernehmen, die in der Regel sie erledigt, während ich in der Arbeit bin. Dies sei im Vorfeld allerdings schon verraten: Egal, wie viel man tut und macht, die eigentliche Arbeit liegt weiterhin bei der Mutter, da nur sie weiß, wie man Karottenbrei macht, wo die Babynagelschere versteckt ist und wie man ein Kind wettergemäß anzuziehen hat. 

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Sebastian und die Literaten

Sebastian kann nichts dafür. Er ist halt der Sohn eines Hobbyautoren und solange er noch keine Widerworte aussprechen kann, wird dieser Schreiber auch weiterhin über dessen Entwicklung berichten. Es kam für ihn aber noch schlimmer: Dieser Schriftstellerpapa in spe missbrauchte seine Elternzeit, um seine Familie zur Teilnahme an einer literarischen Arbeitswoche irgendwo in der Toskana zu nötigen. 

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Zahnloses Schwitzen

Das Chaos ist ausgebrochen. Schon wieder. Ist das dann schon Normalität? Nein, immer noch keine Zähne da. Sebastian ist der einzige 12 monatige Junge, der sein Steak mit bloßer Leiste zerreißt, Leberkässemmeln ohne Mahlwerkzeug verschlingt und trotzdem höllisch schelmisch grinsen kann.

Andere Eltern sagen, wir sollen froh sein, dass wir noch kein tägliches Zahnputzdrama aufgeführt bekommen. Wieder andere setzen uns den Floh ins Ohr, dass dann halt alle Zähne gleichzeitig herausschießen. 

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Im Zweifel ist immer das Zahnen schuld...

Der schaut nur so brav...
Der schaut nur so brav...

Das Chaos ist ausgebrochen. Stop, habe ich letztens nicht schon mit demselben Satz begonnen?

Aber es hilft nichts: Schon wieder ist das Chaos ausgebrochen. Begonnen hat es am letzten Tag der vergangenen Hitzewelle. Nach einem Biergartenbesuch ist der Filius seltsam schlapp und anstatt wie ein Löwe hineinzubeißen, lutscht er lustlos am Grillfleisch, was sofort sämtliche Alarmglocken schrillen lässt. Und tatsächlich klettert das Fieberthermometer auf 40 Grad. 

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Vom Zähne putzen und Zahnpasta naschen

Ja, er hat endlich seinen ersten Zahn. Und ja, ich habe nicht etwa deshalb so lange gebraucht, um darüber zu berichten, weil ich ganz sicher gehen wollte, ob es auch wirklich ein Zahn ist, sondern weil der kleine Mann mich einfach nicht an den Laptop lässt, ohne selber Besitzansprüche anzumelden. Und ja, ich werde jetzt natürlich lang und breit über diesen winzigen elfenbeinernen Futzel im unteren Kiefer berichten und möchte diesen Tagebucheintrag gleichzeitig Axel Hacke widmen.

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