Historisches, Geschichte und Heimatkunde aus Chiemgau und Rupertiwinkel 

Auf dieser Seite finden Sie Texte und Geschichten zur Heimatkunde und Regionalgeschichte. Im Chiemgau und Rupertiwinkel gibt es interessante und unglaubliche Geschichten hinter denen mehr steckt als Heimatkunde. In Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Kirchanschöring und durch Recherchen zahlloser Heimatbücher und der Zeitschrift Salzfass des historischen Vereins Rupertiwinkel und aus mündlichen Überlieferungen wurden folgende, teils literarische Texte und Geschichten zusammengestellt:

Ritter und Adelsgeschlechter in Traunstein

Adolf Hitler und Eva Braun - Verbindungen nach Traunstein

Pater Bernhard - Vom Wonneberg nach Scheyern

Das Kloster Scheyern
Das Kloster Scheyern

In Sankt Leonhard am Wonneberg erinnert heute die Pater-Bernhard Straße an einen faszinierenden Wonneberger, der es vom einfachen Bauernbub zum Priester, Gelehrten und schließlich Prior des altehrwürdigen Benediktinerklosters Scheyern gebracht hat. Viele der älteren Wonneberger erinnern sich noch an den 1970 verstorbenen Benediktinermönch, der seine Sommerurlaube gerne in seiner alten Heimat verbrachte. Die Frage, wer dieser Pater Bernhard eigentlich war, stellte auch ich mir. Und zwar aus einem ganz besonderen Grund: Pater Bernhard war weitschichtig mit mir verwandt und vielleicht trage ich nicht ganz zufällig seinen Namen.   Hier gehts weiter


korporal Scheid - Anschöring zur Zeit der Napoleonischen Kriege

Korporal Scheid in Kirchanschöring: 

 Zwei der ältesten kirchanschöringer Familien, sowohl die der Straßers als auch die der Wallners berichten in ihren Familienlegenden von einem geheimnisvollen "Franzosen". Was es mit diesem Franzosen auf sich hat, konnte ich durch eine intensive Recherche zusammen mit Heidrun Straßer vom Heimatverein Kirchanschöring entschlüsseln. Aus dem Nebel der Geschichte tat sich das Leben des Korporal Scheid hervor, der zur Zeit der Napoleonischen Kriege auch in Kirchanschöring stationiert war. Weiterlesen


Die Strasser im Erzstift Salzburg

Die Strasser zu Niederalm und Söllheim:

 

Eine Recherche über die ältesten Verbindungen der Familie Strasser nach Kirchanschöring, Laufen und den Rupertiwinkl.

Die heutigen Straßer aus Kirchanschöring stammen vermutlich keinem adeligen Geschlecht ab. Befasst man sich aber mit den spätmittelalterlichen Verbindungen eines alten Adelsgeschlechtes namens Strasser, das bereits im 15. Jahrhundert Güter zu Kirchanschöring besessen hat, lassen sich erstaunliche Persönlichkeiten mit engen Verbindungen in den Rupertiwinkl erforschen: Hier klicken



Eine Recherche über Luise Rinsers Zeit in Kirchanschöring anhand ihrer literarischen Autobiographie "Den Wolf umarmen" Luise Rinser in Kirchanschöring

Heinrich Himmler in Fridolfing Eine Zusammenfassung von Heinrich Himmlers Zeit in Fridolfing und das Außenlager des Konzentrationslagers Dachau in der Rehrl-Mühle findet man HIER


Maria Bruckmüllers Leben wurde durch zwei Zufälle historisch interessant: Sie überlebte das Fährunglück 1860 am Waginger See und machte die Bekanntschaft mit dem Erbauer des Schloss Herrenchiemsee, Franz von Brandl. Hier klicken

August Kobus, Freilassing 1945

Heute fast vergessen ist eine schier unfassbare Begebenheit aus dem Jahr 1945: In Freilassing wurde ein verunglückter Pilot der Alliierten Streitkräfte vom Bürgermeister persönlich exekutiert. Aus den Prozessakten und Hinweisen im Freilassinger Heimatbuch lässt sich das Ereignis rekonstruieren: Hier klicken


Exodus

Die letzten Kriegstage und das Ende des Zweiten Weltkriegs in Kirchanschöring. Eine anhand der historischen Begebenheiten recherchierte Geschichte. Hier klicken

Jannek aus Warschau

Jannek war ein KZ Häftling, der den Todesmarsch 1945 vom KZ Flossenbürg überlebt hatte. Fakten und Fiktion der letzten Kriegstage in Kirchanschöring. Hier klicken



Die Schriftstellerin und der sture Zimmerer

Nach Ende des zweiten Weltkrieges hatte mein Großvater, der Zimmere-rmeister Hans Straßer aus Kirchanschöring, eine Begegnung mit der deutschen Schriftstellerin Luise Rinser. 



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