Mein Alltag in Weißblau

Bernhard Straßers Kolumne in der Hallo Nachbar

Mein Alltag in Weißblau Kolumne Hallo Nachbar
Mein Alltag in Weißblau - Die Kolumne in der Hallo Nachbar

In der im Chiemgau und Berchtesgadener Land erscheinenden Zeitung "Hallo Nachbar" berichte ich euch regelmäßig über meinen Alltag in Weißblau.

Dabei werfe ich einen augenzwinkernden Blick auf meinen Alltag als Familienvater und Schriftsteller, natürlich immer durch die weißblaue Brille. 

Gleich zu Beginn meiner Kolumne habe ich mich mit dem Thema beschäftigt, ob ich überhaupt ein richtiger Bayer bin. Dabei sind so spannende Fragen aufgekommen, ob beispielsweise ein echter Bayer ein veganer sein kann. Zu welchen Antworten und unterhaltsamen Erkenntnissen ich gekommen bin, könnt ihr alle zwei Wochen in der "Hallo Nachbar" nachlesen, oder auch hier:

Lustige bayerische Geschichten zum vorlesen und selber lesen

In meiner Kolumne ist es mir wichtig, dass der Humor nicht zu kurz kommt. Nichts zum Lachen haben wir sowie so schon genug. Hier stelle ich euch alle lustigen Geschichten rund um den bayerischen Alltag in Weißblau zusammen. Bist du direkt auf der Suche nach bayerischen Witzen, dann klick am besten hier rein.

Die 5 beliebtesten bayerischen Beiträge nach 2 Jahren "Mein Alltag in Weißblau"

Bernhard Straßers Kolumne “Mein Alltag in Weißblau” ist eine humorvolle und unterhaltsame Reihe von Texten, die in der Zeitschrift “Hallo Nachbar” erscheint. In seiner Kolumne erzählt Straßer von seinem Leben als Familienvater und Schriftsteller in Bayern und nimmt dabei die Eigenheiten und Kuriositäten des bayerischen Alltags aufs Korn. Er schreibt über Themen wie Veganismus, Skifahren, Bierzelt, Fußball, Klimawandel und vieles mehr. Seine Kolumne ist eine Mischung aus persönlichen Erlebnissen, gesellschaftlichen Beobachtungen und satirischen Kommentaren.

Die lustigsten bayerischen Kolumnen nachlesen:

Die Bierrebellen

Es brodelt in Europas Bierland Nummer Eins. Zehntausende Menschen fürchten um ihre Zukunft und strömen protestierend auf die Straße. Sie kämpfen für ihr nationales Kulturgut, das Bier! Wer jetzt entflammt auf die Barrikaden springt und mitmarschieren möchte, den muss ich enttäuschen.

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Rote Ampel für Rechtsabbieger

Die letzten Wochen haben ja die unterschiedlichsten Gruppen die Straßen unseres Landes verstopft. Da waren erst sehr viele Traktoren unterwegs, die sich für weniger Ampeln einsetzten. Und dabei im toten Winkel ihrer großen Maschinen beinahe die rechten Trittbrettfahrer ihres Protests übersahen. Weil sie sauer waren.

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Lichtgestalt

Tagelang sprach ganz Bayern nur vom anstehenden Bauernprotest. Eine unheimliche Wut köchelte seit Wochen im Volk. Man fragte sich, was am Abend im Brennpunkt, am nächsten Tag auf den Titelseiten der Zeitungen über die Bauern geschrieben stehen würde. Und dann war es kein Bauer, der die gesamte Aufmerksamkeit des Landes auf sich zog, sondern der Beckenbauer.

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Jahreswechsel

Jaja, über dieses Jahr lässt sich streiten. Die einen werden an Silvester feiern, dass es endlich aus ist und gar ist. Die anderen werden im altbayerischen Zusatz „... und schad is’, dass wahr ist“ anmerken, dass es ein großartiges Jahr war. Beste Voraussetzungen also, um sich an Silvester lautstark zu streiten und das neue Jahr so zu starten, wie das alte geendet hat: im Konflikt. 

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Die stade Zeit

Das größte Missverständnis in der Geschichte des Advents ist ja, dass es sich dabei um die „stade“ Zeit, also eine Zeit der Stille handelt. Wer diese vorsätzliche Täuschung in die vorweihnachtliche Welt gebracht hat, den sollte man noch heute strafen. Oder einen Marketingpreis verleihen. 

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Frieden auf dem Friedhof

Mein Alltag in Weißblau
Frieden auf dem Friedhof

November ist ja der Monat, an dem man in Bayern überdurchschnittlich viel auf Friedhöfen herumsteht. Oder über den Tod sinniert. Die Endlichkeit, den Boandlkramer. Fragt man Kinder, was der wichtigste Feiertag im November ist, antworten sie wie aus der Pistole geschossen: „Halloween!“. Das ist allerdings total falsch. 

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Männerschnupfen

Als wäre der normale Alltag nicht schon verrückt genug, hat es mich nun endgültig erwischt. Herbst für Herbst ist es nur eine Frage der Zeit, bis er einem heimtückisch auflauert: Der Schnupfen. Auch bekannt als Erkältung, Katarrh oder, in seiner verschärftesten Variante, der Männerschnupfen. 

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Verrückt

Alltag Weißblau verrückt
Mein Alltag in Weißblau: Verrückt

Die Sonne scheint, es ist schön warm. Ein freier Tag, ich bin allein daheim. Ich ernte die Oktober-Gurken. Vielleicht mache ich den Garten heute winterfest. Das Beet hatte ich angelegt, als Corona begann. Weil ich Zeit hatte. Und Angst. Dann griff Russland die Ukraine an und ich vermisste das Haben von Zeit. Und das, was ich zu Beginn der Pandemie für Angst hielt. 

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Tracht für alle!?

Mia san mia. So sehen wir Bayern uns. Was aber, wenn die anderen auch “mia” sein wollen? Eine Frage, die sich nicht nur während der Oktoberfestwochen stellt: Wer darf, wer muss, wer sollte besser keine Tracht tragen? Auf dem schmalen Grat zwischen Cancel Culture und kultureller Aneignung macht man in Dirndl oder Lederhose rein optisch natürlich immer eine gute Figur.

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Mein Italien

Dahoam ist, wo der See ist. Aber manchmal ist der See auch der Gardasee. Oder gleich das Meer. Und nicht erst seit Goethe sind wir Bayern am liebsten, wenn wir nicht gerade in Bayern sind, in Italien. Und das nicht nur, weil München als nördlichste Stadt Italiens gilt. Wenn das Highlight im Kroatien-Urlaub der Ausflug nach Venedig ist und einer der Lieblingsfilme „Man spricht deutsh”, dann kann man schon mal einen zweiwöchigen Roadtrip durch Italien planen.

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Wie wird denn morgen das Klima?

Gesunder Menschenverstand

Ich bin ja wirklich ein Depp. Da verkaufe ich mein zweites Auto, tausche das erste gegen einen Hybrid ein, esse kein Fleisch mehr und fliege heuer nicht in Urlaub. Nur um den Klimawandel zu stoppen. Ja, ich hör euch schon lachen: So ein Depp! Und das natürlich völlig zu Recht.

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Dahoam ist wo der See ist

Heimweh, Fernweh, Einsamkeit. Es gibt einen Ort bei uns Dahoam, der es schafft, gleich alle drei Gefühlsregungen zu lindern. Es ist ein Sehnsuchtsort, der manchmal sehr weit weg sein kann, obwohl er für uns eigentlich so nah ist. Denn man muss sich ja erst einmal aufraffen und hinfahren. 

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Gesunder Menschenverstand

Gesunder Menschenverstand

Warum hat mir eigentlich nie jemand gesagt, dass ich in der Print-Ausgabe der “Hallo Nachbar” so einen roten Schädel auf habe? Vielleicht sollte ich auch in echt wieder etwas ruhiger und gelassener werden. Aber noch nicht heute. Denn heute muss ich noch über einen mysteriösen Vorgang schreiben, der sich auch in hochroten Schädeln mal mehr, mal weniger abspielt: Das Denken.

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Der bayerische Bär

Es gibt ja Leute, die sagen, jeder Name habe seine ureigene Bedeutung. Der Lateiner beispielsweise, wenn er behauptet: Nomen est Omen. Da bin ich sehr erleichtert, dass ich nicht Wolfgang heiße. Denn, bliebe man beim Namens-Omen, müsste ich womöglich über eine Gang von Wölfen schreiben, die in den heimischen Bergen ihr Unwesen treiben. 

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Esst mehr Fleisch!?

Er hat wieder zugeschlagen, unser Mann des Volkes in der Staatsregierung! Hubsi, der niederbayerische Silophof rief reichweitenstark dazu auf, mehr Fleisch zu essen! Warum? Um sich gegen jedwede Grüne Ideologie aufzulehnen, den Veganern in ihrem Berliner Elfenbeinturm eins auszuwischen und sich die Demokratie zurückzuholen? Nein, der Grund ist so simpel wie einleuchtend:

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Normal sein ist nicht mehr normal

Wir sind alle ganz normale Menschen. 65 Prozent der Deutschen lehnt die Gendersprache ab. 86 Prozent essen Fleisch. 72 Prozent halten ihr Auto für unverzichtbar und 65 Prozent wünschen sich, in einem Einfamilienhaus zu wohnen. Wir atmen erleichtert auf. Die Mehrheit der Deutschen ist normal geblieben. 

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Holt euch die Demokratie zurück!

Die da oben haben ja keine Ahnung mehr, was wir normalen Bürger brauchen. Die hocken in ihrem Elfenbeinturm, genehmigen sich Diäten, dass einem die Ohren schlacken und haben nicht einmal eine gescheite Ausbildung gemacht. Wir brauchen keine Verbote, wir brauchen keinen Genderzwang. Wir brauchen endlich einen starken Führer, der vom normalen Volk her denkt!

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Im Urlaub mit Landsleuten

Um die Seele seiner Landsleute so richtig kennenzulernen, muss man ins Ausland reisen. Denn nirgends ist der Deutsche so deutsch wie im Urlaub. Habe ich gehört. Also ist Urlaub das Eldorado eines Kolumnisten. Deshalb, also aus reinen Recherchezwecken, bin ich in Urlaub gefahren. Und zwar so deutsch, wie es irgendwie geht: Mit einem Reisebus voller graumelierter Landsleute und ebenso vielen Nackenhörnchen. 

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Stille Tage in München

Kolumne Alltag in Weißblau
Die ekstatische Meisterfeier des FC Bayern
Ganz stad ist es in München. Die Biergärten sind gut gefüllt, die Münchener genießen schweigend, übers Bier schwelgend das Leben. Nein, ich erzähle da keinen ganz normalen Tag in unserer Landeshauptstadt nach. Sondern einen der aufregendsten Fußballtage der letzten Jahrzehnte. 
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Reflexion über das Reflektieren

Zuletzt wurde ich auf unterschiedlichen Ebenen dazu angehalten, intensiv zu reflektieren. Also, meinem Handeln und Denken einer intensiven Reflexion zu unterziehen. Und ich sag’s gleich, wie es ist: Reflexion ist ein arrogantes Gscheithaferl. „Geh mal tief in dich und denk darüber nach“, hat meine Mama immer zu mir gesagt. Und da ahnte ich schon, dass nix Gescheites dabei herauskommen wird. 

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Kleine Helden

Unsere kleinen Racker bringen uns regelmäßig an den Rand des Nervenzusammenbruchs. Der eine vergisst, wo er seine Brille abgelegt hat. Der andere vergisst uns mitzuteilen, dass er in Religion ausgefragt wurde und vergessen hat, etwas zu sagen. Er hat vergessen, welche Märtyrer es gibt. Dabei heißt er selbst wie einer der berühmtesten. Manchmal ist es echt zum Vergessen. 

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Weißblaue Diversität

Wir Kinder der 80er-Jahre sind ja im beschaulichen Bayern überaus behütet aufgewachsen. Rückblickend war unsere Dorfgemeinschaft strikt homogen. Der einzige Ausländer, den ich kannte war der Pizzabäcker, „schwul“ galt als Schimpfwort und „behindert“ auch. Obwohl behinderte Menschen toleriert wurden, denn die konnten ja in der Regeln nichts dafür. 

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Heiliger Antonius

„Das Haus verliert nichts!“, war eine der Weisheiten, die mir meine Mama hinterlassen hat. Ein Satz, den wir heute, dreißig Jahre später in unser ganz persönliches Familien-Bullshit-Bingo übernommen haben. Ebenso wie „Bätt's zum Heilign Antonius, dann find’s es schon wieder!“ 

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Der letzte Schnee

Der letzte Schnee Kolumne Hallo Nachbar
Die Kolumne von Bernhard Straßer

Es ist schon ein kleines Wunder. Die Berge und Hügel leuchten in frischen Brauntönen, im Tal beginnen die ersten Wiesen zu grünen. Die Amsel zwitschert, die Sonne lacht und akkurat da, wo sich die Skipiste ins Tal schlängelt, bedeckt ein weiß glitzerndes Band den Hang. Schön ist es, egal ob im Chiemgau oder im Bayerischen Wald, dem Klimawandel den Mittelfinger zu zeigen und früh morgens die Piste hinunterzuschießen und jauchzend zu schreien: “Danke, Schneekanonen! Danke, Wintersportindustrie! Danke Hubsi!”

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Verzicht und Fastenzeit

Kolumne Bayern Hallo Nachbar
Mein Alltag in Weißblau - Verzicht und Fastenzeit

Vor fünfhundert Jahren da war das Leben in Bayern noch ganz einfach. Es gab jeden Tag dasselbe zum Essen; so lange es hell war, wurde gearbeitet und niemand klebte sich protestierend vor die Fuhrwerke. Weil es nämlich noch keinen gescheiten Kleber gab.

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Künstliche Intelligenz in Bayern

Künstliche Intelligenz Bayern Kolumne

Jetzt bin ich bald arbeitslos. Seit die künstliche Intelligenz „ChatGPT“ auf die Menschheit losgelassen wurde, fragt man sich tatsächlich, was aus all den Kolumnisten wird. Die wehren sich: Wer braucht schon eine künstliche Intelligenz, wenn man sich schon bei der natürlichen Intelligenz wundert, warum sie nicht für etwas Gescheites benutzt wird. 

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Konservative & Klimakleber

Dicke Luft herrscht seit Wochen unter den Konservativen unseres schönen Heimatlandes. Da kommen so g’spinnerte Hafermilch-Aktivisten daher und meinen, sie müssten sich überall festkleben. Oder Gulaschsuppe auf Gemälde schmeißen. Oder beides gleichzeitig. Das sollen sie ruhig machen, in Berlin, oder in Lützerath, oder wo sich diese Gruppierungen von öko-wohlstandsverwahrlosten Veganisten sonst so aufhalten.

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Drah di ned um!

25 Jahre ist es her, seit die bekannteste Poplegende des alpenländischen Raumes viel zu früh verstorben ist. Nein, ich rede nicht von Nicki oder Wolfgang Fiereck, die leben gottlob noch. Auch nicht von Roy Black, es geht um einen Superstar eines ganz anderen Kalibers. Er war exaltiert, er war so populär und er hatte nur einen kleinen Makel: Er war nicht aus Bayern.

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Gute Vorsätze

Letztes Jahr habe ich mir vorgenommen, mir weniger gute Vorsätze zu machen. Denn mit der erfolgreichen Umsetzung von guten Vorsätzen habe ich vor einigen Jahren einmal sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Damals nahm ich mir vor, weniger Auto zu fahren, mehr Zeit mit der Familie zu bringen und überhaupt mehr zu Hause zu bleiben. Das ist mir im folgenden Jahr, es war 2020, hervorragend gelungen. Allerdings war zur Einhaltung dieser guten Vorsätze der Ausbruch einer weltweiten Pandemie notwendig. 

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Zwischen den Jahren

Der weiseste Satz, der jemals über den Dezember gesagt wurde, wird Karl Valentin zugeschrieben. "Wenn de stade Zeit vorbei ist, wird's auch wieder ruhiger." Da steckt alles drin. Mehr muss man zum Thema Weihnachtszeit nicht sagen. Jeder, der vor lauter Stress die vierte Kerze am Adventskranz erst am Heiligabend angezündet hat, kann davon ein Lied singen.

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