Das Corona Krippenspiel

Eine lustige Corona-Weihnachtsgeschichte

Ein Krippenspiel wird zum Grippe-Spiel: Die Weihnachtsgeschichte nach Lukas - ein wenig umgedichtet und in die Zeit des Corona-Virus versetzt. Achtung - Satire!

Eine lustige Weihnachtsgeschichte aus der Coronazeit. 

Das satirische Krippenspiel - angepasst auch auf das Jahr 2021 findet ihr, wenn ihr ein wenig nach unten scrollt!

Alle Weihnachtsgeschichten findest Du hier: https://www.chiemgauseiten.de/chiemgau/advent-im-chiemgau/

Die satirische Weihnachtsgeschichte aus dem Jahr 1 nach Corona

Das Grippe-Spiel 2020

In jener Zeit war es, dass die Regenten den Befehl erließen, dass der ganze Erdkreis zu Hause bleiben sollte. Dies war bereits früh im Jahr einmal geschehen und viele Menschen im Erdkreis hielten sich daran. Damals grassierte eine Krankheit, die die Menschen wie einen Herrscher "Krone - Corona" nannten. Dies geschah im Frühjahr zum ersten Mal. Auch beim zweiten Mal im Winter ging ein jeder in seine Stadt, um in seiner Wohnstatt zu Hause zu bleiben. 
Doch nicht alle gehorchten dem Befehl. Manche fürchteten, dass die Regenten unter dem Vorwand der Pandemie ein Kaiserreich gründen wollten. Andere glaubten nicht an das Virus, das sie "Corona" nannten. Die meisten aber gingen nach Hause. So zog auch Josef auf dem Weg nach Hause von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf nach Judäa und erreichte die Stadt Davids, die Betlehem heißt. Er war auf dem Weg zurück, um mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete, zu Hause zu sein. 
Es geschah, dass sich nach ihrer Ankunft die Stunden erfüllten, dass sie gebären sollte. Doch wurde sie im Hospital abgewiesen, weil wegen des Virus, das sie "Corona" nannten, kein Bett mehr frei war. In der Not suchte Josef nach einer Herberge für seine schwangere Frau. Doch an jeder Statt, an der er anklopfte, wies man das Paar ab. Im ganzen Land herrschte ein Beherbergungsverbot. Sie klopften noch an manche Türe. Jedoch die Bewohner wiesen die beiden ab aus Angst, sie trügen das Virus namens "Corona" in sich. 
Da wegen des Beherbergungsverbots kein Platz für sie war, gebar Maria ihren Sohn, den Erstgeborenen in einer Krippe in einem Stall am Rande der Stadt.
In dieser Gegend lungerten Leugner des Virus auf einem Feld und hielten Schilder in die Luft, auf denen sie die Regenten verunglimpften. 
Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, der ein wenig aussah wie ein berühmter Virologe, und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie und sie fürchteten sich sehr. Der Engel sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute wurde euch in der Stadt Gutenbergs die Rettung entwickelt. Die Zeit des Virus wird nun vorbei sein. Außerdem wurde ganz in der Nähe ein Kind geboren, das auch einen Besuch wert ist. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.
Die selbst ernannten Hirten hörten nur das, was sie hören wollten. Sie ließen davon ab, ihre Schafherde zu bekehren und sagten zueinander: "Lasst uns zur Krippe gehen, um die frohe Botschaft zu verbreiten, die uns der Engel kundgetan hat!"
So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. 
Als sie das Kind sahen, sahen sie, dass der Engel Wahrheit gesprochen hatte. So verbreiteten sie das Wort, das ihnen vom Engel gesagt worden war, auf Telegram und schrieben, dass die Pandemie vorbei sei. Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde. Maria aber bewahrte alle diese Worte und wägte sie ab und erkannte, dass es sich bei der Rettung einzig um einen Impfstoff handeln konnte. Die Hirten glaubten ihren Einwänden nicht, kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für alles, was sie gehört und gesehen hatten. Denn sie glaubten nur, was sie hören und sehen und mit ihrem gesunden Menschenverstand beurteilen konnten.
Während die Hirten noch immer feierten, dass der Erlöser geboren wurde, der die Pandemie beenden und die Regierenden vom Thron stoßen würde, erreichten zwei Weise aus dem Morgenland die Krippe. Sie brachten wertvolle Geschenke. Beide waren zuletzt zu großem Reichtum gekommen und überreichten dem Kind Gold und Weihrauch und hatten auch einen Impfstoff dabei, der zu 90% wirken sollte gegen das Virus, das sie "Corona" nannten. 
Die Hirten protestierten noch eine Weile gegen Impfungen im Allgemeinen und die Weisen im Speziellen und wollten diese sofort ins Morgenland zurückschicken. 
Aber das Kind lächelte, die Eltern wurden noch in der Krippe geimpft und die Engel sahen, dass es gut war. 
Beinahe wäre es auch gut gewesen. Was dann aber im Jahr 2021 passierte, das haben auch die Weisen aus dem Morgenland nicht vorhergesehen. Es folgt also das Krippenspiel, Teil 2:

Mehr Weihnachtsgeschichten kannst du hier nachlesen: 

https://www.chiemgauseiten.de/chiemgau/advent-im-chiemgau/

Das weihnachtliche Querdenker-Krippenspiel 2021

Erschütternde News! Waren Josef und Maria etwa Querdenker? 

Ist Maria der Esoterik-Szene zuzuordnen (unbefleckte Empfängnis)???

Waren beide etwa Impfskeptiker? (Beide nachweislich ungeimpft!)

Muss die Weihnachtsgeschichte umgeschrieben werden? Ja, unbedingt! Und zwar so:

Die satirische Weihnachtsgeschichte aus dem Jahr 2 nach Corona:

Im letzten Jahr der Regierungszeit Angelas geschah es, dass Menschen aus dem ganzen Land aufgerufen wurden, sich registrieren zu lassen. 

Auch Maria, eine brave Frau, die ein Kind in sich trug, und ihr Mann Josef, ein fleißiger Zimmerer, brachen auf. Allerdings nicht freiwillig. Sie sahen den Befehl der Regierung als unrechtmäßigen Eingriff in ihre Grundrechte an und machten sich nur widerwillig auf die Reise in die Stadt. 

Als sie die Stadt erreichten, dämmerte es bereits und sie suchten nach einer Schlafstatt für die Nacht. Sie klopften beim ersten Gasthaus an und baten um ein Bett. Der Wirt musterte sie streng und sagte, dass die Stadt derzeit eine Inzidenz von über 1000 habe und strenge Maßnahmen galten. “Könnt ihr ein 2G nachweisen?”, fragte er. Doch weder die schwangere Maria, noch Josef konnten dies. “Wir können beide nur ein einziges G vorweisen: Wir sind gesund”, sprach Josef. Der Wirt warf ihnen einen vieldeutigen Blick zu, verweigerte ihnen den Einlass und verriegelte die Türe.

So zogen sie zum nächsten Gasthaus. Auch dort fragte der Wirt, ob sie denn 2G nachweisen könnten. “Meine Frau ist hochschwanger und auch mir ist meine Gesundheit heilig. Ich lasse mich nicht zu einem 2G zwingen”, sage Josef. Der Wirt schlug die Tür zu und verriegelte sie von innen. 

So klopften Maria und Josef an die dritte Türe. “Meine Frau ist hochschwanger und wir benötigen eine Bettstatt für die Nacht. Jedoch haben wir kein 2G, weil wir uns von der Regierung nichts vorschreiben lassen wollen!”, sagte Josef.

Der Wirt musterte sie von oben bis unten. “Nun gut. Dass ihr kein 2G habt, gefällt mir wohl”, sagte der Wirt. “Allerdings seht ihr aus, wie Flüchtlinge. Euch lasse ich nicht herein. Aber da ihr Menschen zu sein seid, die den gesunden Menschenverstand benutzen und der Regierung misstrauen, könnt ihr in meinem Stall, etwas außerhalb der Stadt nächtigen.”

Da Maria im Begriff war, ihr Kind zu bekommen, nahmen sie das Angebot an und fanden bald den Stall vor den Toren der Stadt. Dort brachte Maria in einer Krippe einen Jungen zur Welt.

In der Nähe lagerten Hirten auf einem Feld und hüteten eine große Schafherde, als auf dem Felde plötzlich ein strahlender Engel erschien. Die Schafe blökten voller Angst und rückten enger zusammen. Der Engel aber breitete seine Arme aus und sprach: “Fürchtet euch nicht! Ich verkünde euch eine frohe Botschaft! Heute Nacht ist der Erlöser geboren! Er wird euch von der Impfpflicht, von der Corona-Diktatur und der Knechtschaft der Pharmaindustrie für immer befreien! Und dies soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das in Windeln gewickelt in einer Krippe liegt. Und ein wenig wie Donald Trump aussieht.”

Die Schafe blökten noch lauter, ängstlich und aufgeregt, aber die Hirten sprachen untereinander: Lasst uns zum Stall gehen und dieses Ereignis sehen, das dieser strahlende Herr mit unbestreitbarem gesunden Menschenverstand uns kundgetan hat!”

Als sie den Stall erreichten, standen dort bereits unzählige Menschen, bunte Flaggen schwenkend und silberne Hütchen tragend. Eine Frau mit Rastalocken rief unentwegt, dass er, der Erlöser nun da sei! Gekommen, um die Menschheit von der Knechtschaft zu befreien. Die aufgeregte Menschenmenge fand Maria und Josef und das Kind in der Ecke liegen. Ein Ochse starrte die Leute mit großen Augen an. Als sie das sahen, gaben sie Kunde auf allen Social Media Kanälen, dass die Worte des verstrahlten Engels wahr waren und ein Kind in einer Krippe lag und auch ein Ochse da war. Und alle, die kamen und es sahen, priesen und lobten den Erlöser.

Es kamen bald drei Weise aus dem Morgenland. Sie brachten dem Erlöser Weihrauch, Myrrhe und mehrere Dosen der weltauf weltab begehrten Schutzimpfung dar.

Josef und Maria und die Hirten aber erschraken sehr. Sie nahmen den Weihrauch und die Myrrhe, denn das reichte vollkommen aus, um sich gegen eine ihrer Meinung nach leichte Grippe zu wappnen. Sie warfen die Weisen aus dem Stall und schimpften, sie sollten in ihr Morgenland zurückgehen und sich ihre Schutzimpfung sonst wohin spritzen.

Die Weisen verabschiedeten sich entschuldigend und erkannten, dass sie sich im Stall geirrt hatten. Sie fanden am anderen Ende der Stadt den richtigen Stall und erzählten dort dem jungen Paar, was sie im anderen Stall erlebt hatten. Das Kind in der Krippe aber blickte sorgenvoll und auch die Eltern sorgten sich sehr über die haarsträubenden Dinge, die die Weisen aus dem Morgenland im anderen Stall erlebt hatten.


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Die sehr bewegende Traunsteiner Weihnachtsgeschichte nach einer wahren Begebenheit könnt ihr hier nachlesen: https://www.chiemgauseiten.de/eine-traunsteiner-weihnachtsgeschichte/


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